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Übersicht über die AG-Zeit in HamburgAuch in Hamburg bieten wir wieder 4 Stunden qualitativ hochwertiger AG-Zeit, bei der jeder Teilnehmer einen Eindruck von der internen Arbeit bekommen und sich selbst einbringen kann. Um die Entscheidung für eine AG bereits im Vorfeld zu vereinfachen, veröffentlichen wir hier eine Vorschau der behandelten Themen. AG Public Health/ EntwicklungsprojekteIn der Ag für Public Health und Entwicklungszusammenarbeit versuchen wir über die Planung und Durchführung unterschiedlicher Projekte Einblicke in lokale und globale Probleme des Bereichs Public Health zu erhalten. Somit ist die Vision der Arbeitsgruppe einen Beitrag zu einer gesünderen Gesellschaft und zur Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten zu leisten, die Präventionsarbeit als einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit begreifen.
Zweiter Teil gemeinsam mit der AG für Forschungsaustausch
Tropenkrankheiten und sogenannte "Neglected Diseases" - habt ihr schon einmal davon gehört? Im Studium in Deutschland fehlt oft der Bezug bzw. die praktische Erfahrung mit diesen Krankheiten, nicht zuletzt weil sie oft in der Lehre und Forschung vernachlässigt werden. Uns schwebt die Idee vor dies mit einem neuen Projekt zu ändern: GAP-exchange - ein Projekt was im letzten Jahr von der Französischen Medizinstudierendenvertretung ins Leben gerufen wurde. Hierbei nehmen eine Gruppe von Studenten nach einer Vorbereitung in Deutschland an einem CA. einmonatigen Programm im Ausland teil. Im Anschluss daran nimmt eine Gruppe aus dem Partnerland auch an einem Programm in Deutschland teil.
Momentan steht lediglich die Idee für das Projekt, wir wollen mit euch über die Möglichkeiten sprechen so etwas ins Leben zu rufen. AG GesundheitspolitikDie AG Gesundheitspolitik beschäftigt sich mit Fragestellungen, die die grundsätzliche Organisation des Gesundheitswesens betreffen oder von aktueller politischer Relevanz im medizinischen Bereich sind. In der AG-Zeit in Hamburg möchten wir zunächst kurz über verschiedene Treffen (BMG und BMBF) und die Resonanzen auf unsere Positionspapiere zum Thema „Landarztquote und NC-Abschaffung“, welches in der letzten AG-Zeit behandelt wurde, berichten. Dann werden wir uns der Frage widmen, ob und in wie weit ein Bachelorabschluss in der Medizin berufsbefähigend sein kann. Diese Debatte flammt aktuell immer wieder auf. Es gibt verschiedene Modelle und Vorstellungen, wie zum Beispiel den „Bachelor-Arztassistenten“ oder den „Bachelor-Hausarzt“ , welche zum Teil auch schon umgesetzt werden. Wir würden dies gern mit euch diskutieren und uns zu diesem wichtigen Thema, welches sowohl unsere Ausbildung wie auch die Struktur der medizinischen Versorgung betrifft, eine Meinung bilden. Wir freuen uns auf Euch, Eure Ansichten und schöne Diskussionen! Christina und X AG Medizinische AusbildungMedizinische Ausbildung: Was hat sich verändert? In unserer AG-Zeit diskutieren wir die unterschiedlichen Curriculumsformen: Regel-/Modell- und Reformstudiengängen. Auf dem Plan steht ein ausführlicher Rundgang durch die Lokalvertretungen um die Vor- und Nachteile der verschieden Curricula in Deutschland kennenzulernen. Welche Struktur und Elemente haben die einen – welche die anderen? Was macht ein gutes Curriculum aus? Was sind unsere Wünsche für die „perfekte Studienstruktur“? AG Europäische IntegrationMachen wir EMSA Europe zum legitimierten Vertreter in Europa! EMSA Europe, so wie wir es heute kennen und lieben, wird wahrscheinlich nicht mehr lange existieren. Das ist eine Tatsache und nur eine Frage der Zeit! Das gespannte Verhältnis zwischen EMSA und der IFMSA macht unseren Verein langsam zunichte und verhindert eine Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist! Die entscheidende Frage, die sich daher alle stellen sollten, ist: Wird EMSA Europe erfolgreich mit der IFMSA verschmelzen, so dass der EMSA-Spirit weiterleben kann, oder werden wir von der IFMSA gnadenlos überrollt?
Die ursprünglich lobenswerte Idee von EMSA, nach föderalistischem Prinzip die Stimmvergabe an einzelne FMOs zu binden, kann uns hierbei zum Verhängnis werden. Denn bei EMSA stellt nicht jedes Land ein Mitglied mit einer Stimme dar, sondern jede medizinische Fakultät in ganz Europa kann eine Faculty Member Organization (FMO) werden und erhält damit jeweils zwei Stimmen. Diese haben die gewählten Local Coordinators (LCs) inne, die dadurch die Berechtigung erhalten, auf der jährlichen General Assembly (GA) abzustimmen. Der ausschlaggebende Vorteil dieses Systems liegt auf der Hand – jeder kann ohne Einhaltung großer Hierarchien schnell auf europäischer Ebene mitarbeiten und somit seinen Einfluss geltend machen. Kommt allerdings die IFMSA eines Tages auf den Gedanken wahllos inaktive FMOs zu gründen, so werden etliche LCs mit ihrer Stimme auf der GA nicht vertreten sein, damit wird die GA nicht beschlussfähig und der ganze Verein ist lahmgelegt. Um zu verhindern, dass wir derart bloß gestellt werden, muss EMSA schnellstens seine Stimmvergabe ändern! Idealerweise übernehmen wir das Prinzip der IFMSA, wobei jedes Land eine Stimme hat, auch, wenn das in erster Linie einen Machtverlust für einzelne Fakultäten bedeutet. Allerdings würde dies unseren Verein stärken und gewährleisten, dass EMSA Europe tatsächlich alle Medizinstudierenden in Europa vertritt. Außerdem kommt EMSA damit der IFMSA ein großes Stück näher und somit auch einem würdevollen Verschmelzen beider großen Vereine!
An diesem Thema arbeitet derzeit die AG Europäische Integration und während der AG-Zeit in Hamburg soll ein möglicher Satzungsänderungsantrag diskutiert und erstellt werden, den ich auf der EMSA GA im September in Athen vorlegen und zur Abstimmung geben werde. Dies wird viel Wirbel verursachen und wahrscheinlich auf Unmut seitens EMSA Europe stoßen und will daher sehr gut vorbereitet sein! Hierfür hab ich mir sehr fähige und mit dem Thema vertraute Gäste geladen und stehe in Kontakt mit weiteren europäischen FMOs.
Ich lade alle sehr herzlich ein, bei diesem brisanten und spannendem Thema mitzuarbeiten! Alle EMSAner und bvmdler sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, und vor allem Studierende, die in dem Gebiet noch weniger erfahren sind, können positiven Input von außen geben, woran sonst noch niemand gedacht hat!
Ich freue mich auf zahlreiches Interesse und auf eine produktive AG-Zeit mit Euch! Michaela und EMSA Deutschland
AG Sexualität und PräventionIn der AG-Zeit in Hamburg wollen wir die diesjährige Kampagne zum Welt-AIDS-Tag mit euch weiter planen. Wir zeigen euch die ersten Ideen, die beim AG-Wochenende und in einigen Lokalprojekten erarbeitet wurden. Bringt eure Ideen und frischen Enthusiasmus mit! AG PalliativmedizinIn der Newcomer Session könnt ihr eine prägnante Einführung in das Fach Palliativmedizin erwarten und einen Überblick über die Arbeit der AG erhalten. FamulantenaustauschIn der AG Famulantenaustausch geht es darum, ausländische Studenten an deiner Uni zu betreuen und deine Kommilitonen über die Möglichkeiten einer Auslandsfamulatur zu informieren. Dieses Jahr wird die bvmd CA. 380 Famulanten in CA. 70 Länder schicken und im Gegenzug CA. 340 Studierenden in Deutschland aufnehmen. ForschungsaustauschTeil 1 gemeinsam mit AG Famulantenaustausch: AG Medizin und MenschenrechteDie AG Medizin und Menschenrechte steht für Menschenrechte und Frieden; um dies zu verwirklichen, unterstützen die lokalen und bundesweiten Projekte Flüchtlinge sowie anderer Menschen am Rand der Gesellschaft. In unserer AG-Zeit in Hamburg soll das Thema „Leute auf der Straße“ im Mittelpunkt stehen. Wir wollen uns also mit einem Thema beschäftigen, dass direkt vor unserer Haustür stattfindet, dass alltäglich ist, dass wir teilweise nicht mehr wahrnehmen. Deshalb haben wir kurzfristig unsere AG-Zeit etwas geändert und planen nun einen wunderbaren Ausflug mit Euch. Zu einem etwas anderem Stadtrundgang mit hinz & kunzt (http://blog.hinzundkunzt.de/?p=3427) wird es zu „Hamburger Nebenschauplätzen“ gehen. Wir werden also sehen, wie ein Obdachloser lebt, wo er Hilfe bekommt und was es sonst noch so für ihn zu beachten gibt. Anschließend wollen wir gern mit euch über dieses Thema diskutieren und euch das Projekt „Hingucken“ aus Kiel vorstellen, welches sich genau mit dieser Problematik beschäftigt und aufzeigt, wie wir Medizinstudenten helfen können. In der zweiten Hälfte der AG-Zeit möchten wir uns den lokalen Vertretungen widmen. Gibt es bei euch eine SCORP Gruppe? Gibt es ähnliche Gruppierungen? Was wird gemacht? Wo besteht Bedarf? Wir wollen euch auch einige Projekte vorstellen und Ideen zum Tag der Menschenrechte sammeln. Der Tag der Menschenrechte findet am 10.12. statt und wir möchten gerne eine bundesweit einheitliche Aktion initiieren, an der möglichst vielen Unistandorten teilnehmen. Der Kreativität sind hier alle Grenzen offen. Wir freuen uns sehr, euch begrüßen zu dürfen Anna Lara und Carl Zuletzt geändert am 07.06.2010 um 09:58:06
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