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Wo liegt eigentlich Wellington? Wikimapia verrät es dir.
Wellington Hospital2010
Innere: PJ von Maike M. aus Kirchheim (107 KB)Oktober | Dezember

Ein halbes Tertial in Wellington, Neuseeland von Oktober bis Dezember 2010. Die Bewerbungsformalitäten werden gut durch die Homepage beschrieben, es müssen Studiengebühren bezahlt werden. Insgesamt ist die Bewerbung zwar aufwändig, aber die Zeit in NZ entschädigt alles!

Wellington Hospital2010
Innere: PJ von Eckart N. aus Jena (49 KB)März | Mai

Von März bis Mai 2010 sind wir durch Neuseeland gereist und habe ich zwei Monate in Wellington in Nephrologie und Hämatologie PJ machen dürfen. Es war eine sehr eindrucksvolle Erfahrung, auch wenn man praktisch wenig machen durfte, hat man einen reichen Fundus an medizinischen, kulturellen und außergewöhnlichen Erfahrungen gemacht, die eine Reise an das andere Ende der Welt auf jeden Fall sinnvoll machen.

Wellington Hospital2010
Innere: PJ von Mirja L. aus Merzalben (107 KB)November | Januar

Einen Teil des PJ in Wellington, Neuseeland zu verbringen ist auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Man kann, je nach Engagement, sehr viel lernen, hat aber auch eine Menge Freizeit um Land und Leute kennenzulernen. Was natuerlich nicht zu kurz kommen darf! Neuseeland hat unheimlich viel zu bieten, deshalb ist es wichtig, sich genuegend Zeit zum Reisen einzuplanen. Die Anreise ist lang, jedoch unkompliziert und die Standarts in allen Bereichen mit denen in Europa zu vergleichen.

Wellington Hospital2009
Neurologie: PJ von Antje H. aus Isernhagen (45 KB)August | September

Ich habe die ein halbes Tertial in der Neurologie im Wellington Hospital absolviert. Das Praktikum war ganz interessant, aber im Vergleich mit Deutschland kann man weniger selbstständig arbeiten. Das Land selbst ist einfach toll. Ich kann ein paar Wochen Neuseeland nur empfehlen.

Wellington Hospital2009
Innere: PJ von Ulrike B. aus Spremberg (68 KB)März | Juli

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir in Neuseeland sowohl die Arbeit im Krankenhaus, als auch die Landschaft und Leute sehr gut gefallen haben ! Von dem praxisorientierten Unterricht habe ich profitiert und konnte meine klinisch-praktischen Fähigkeiten und Englischkenntnisse verbessern. Im Sommer ist es sicher in Neuseeland noch etwas schöner, als im Herbst und Winter, da man schwimmen gehen kann und allgemein mehr Aktivitäten draussen möglich sind. Andererseits waren die Wanderwege und Sehenswürdigkeiten im Herbst weniger überlaufen, als in der Hauptreisezeit und es wird auch nicht so kalt, wie bei uns. Ausserdem habe ich auch sehr nette Leute aus ganz unterschiedlichen Ländern kennengelernt, was für mich eine sehr positive Erfahrung war.

Wellington Hospital2009
Innere: PJ von Angelika O. aus Aschaffenburg (123 KB)Dezember | Januar

PJ-Erfahrungsbericht Wellington, Neuseeland, von Dezember 08 bis Januar 09. Von meinem Auslandstertial habe ich sowohl fachlich als auch persönlich stark profitiert: in der Klinik konnte ich mich selbst organisieren (angefangen bei der Wahl der Abteilung bis zur Einteilung meiner Arbeitszeit) und so genau das tun und lassen, was mir wichtig war, wodurch ich sehr viel lernen konnte. Privat konnte ich die Offenheit der Neuseeländer kennenlernen, viel mit ihnen unternehmen und dadurch einen guten Einblick in Land und Leute gewinnen.

Wellington Hospital2008
Innere: PJ von Ann-Christin S. aus Hamburg (39 KB)August | Oktober

Ich habe ein Teil meines Inneretertials in Wellington, Neuseeland gemacht. Dabei war ich in der Gastroenterologie und der Endokrinologie eingeteilt. Der Aufenthalt hat mir sehr gefallen. Die Erfahrung ein anderes Gesundheitssystem und die Arbeitssituation der dortigen Ärzte kennen zu lernen fand ich sehr interessant. Ich werde versuchen noch einmal dorthin zu reisen und vielleicht auch für einige Zeit dort zu arbeiten.

Wellington Hospital2008
Innere: PJ von Dominique S. aus Gütersloh (56 KB)August | Oktober

Die 8 Wochen im Wellington hospital waren nicht nur für mein medical english eine Bereicherung. Medizinisch aber auch menschlich habe ich eine ganze Menge von den Kiwis gelernt. Das Arbeitsklima war angenehm entspannt und alle waren unheimlich nett und aufgeschlossen. Und nebenbei hatten gab es auch noch Berge, Naturparks, Meer und endlos grüne Wiesen, die es zu erkunden galt.

Wellington Hospital2008
Anästhesie: PJ von Kerstin S. aus Karlsruhe (55 KB)Mai | Juli

PJ in Neuseeland zu machen ist einfach nur empfehlenswert! In der Anästhesie im Wellington Hospital hatte ich viel Spaß, habe einiges gelernt und nebenbei noch ein wunderschönes Land gesehen. Also packt die Koffer und nichts wie hin!

Wellington Hospital2008
Innere: PJ von carola p. aus mülheim (37 KB)April | Juni

Seit dem Film Herr der Ringe war es mein Traum einmal nach Neuseeland zu reisen und mir die wunderschöne Natur einmal im Original anzusehen. Dieses wollte ich mit meinem Studium verbinden und so kam mir die Idee, dort doch einen Teil meines PJs zu verbringen.

Wellington Hospital2007
Chirurgie: PJ von Sabrina J. aus Minden (235 KB)April | Juli

Von April bis Juli 2007 habe ich mein Chirurgie-Tertial am Wellington Hospital durchgeführt. Neben der Aufnahme von Patienten in den wöchentlich stattfindenden Clinics und im Emergency Department half ich meinem House Surgeon bei der Stationsarbeit und war auch im OP immer jederzeit willkommen. Durch die gute Integration ins Team habe ich in meiner Zeit als TI trotz manchmal stressiger Tage auch sehr viel Spass gehabt und viel dazu gelernt.

Wellington Hospital2007
Innere: PJ von Ulla J. aus Lübeck (28 KB)Januar | März

8 Wochen Innere-PJ in Wellington/Neuseeland von denen ich keinen einzigen Tag missen möchte. Besonders in Erinnerung bleiben werde mir die netten Menschen und natürlich die wahnsinnig schöne und vielfältige Landschaft!

Wellington Hospital2006
Innere: Famulatur von Tilman L. aus Göttingen (40 KB)August | November

sehr gutes Tertial, während dessen ich viel gelernt habe und gleichzeitig genügend Zeit hatte, dass wunderschöne Land zu sehen.

Wellington Hospital2006
Innere: PJ von Sonja F. aus Weiler (39 KB)August | Oktober

Ich wollte vor Abschluss meines Studiums unbedingt nochmal ein englischsprachiges Land bereisen. Über Neuseeland wusste ich bisher nicht viel. Ich hatte eigentlich nur gehört, dass die Landschaft dort atemberaubend schön sein soll (wer den Film „Herr der Ringe“ gesehen hat, weiss wovon ich rede), dass das Land ausgesprochen britsch geprägt sei und dass es dort sehr viele Schafe gibt (11 Schafe pro Kopf Einwohner!). Aus Kostengründen beschloss ich mein Tertial zu splitten und die erste Hälfte in Neuseeland, die zweite Hälfte in Australien (Concord Repatriation General Hospital in Sydney,Australien) zu verbringen.

Wellington Hospital2006
Innere: PJ von Romana F. aus Grafenhausen (24 KB)April | Juni

Das Land und die Stadt waren großartig, die Menschen überall, auch im Krankenhaus sehr nett; die Tätigkeiten im Krankenhaus bei den meisten von uns nicht besonders spannend und anspruchsvoll, fachlich haben wir eher wenig mitgenommen. War in jedem Fall trotzdem eine phantastische Zeit.

Wellington Hospital2006
Innere: Famulatur von Susann G. aus Leipzig (31 KB)April | Mai

Atemberaubendes Neuseeland mit sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen

Wellington Hospital2005
Chirurgie: Famulatur von Anna W. aus Göttingen (38 KB)August | November

Einen Teil seines Praktischen Jahres in Neuseeland zu verbringen ist meiner Meinung nach eine in jeglicher Hinsicht lohnende und wertvolle Erfahrung. Das gilt vor allem für Leute, die Lust dazu haben einen Großteil ihrer Freizeit in freier Natur zu verbringen, denn für diesen Fall hat dieses Land an den Wochenenden und beim vielleicht eingeplanten Urlaub Unglaubliches zu bieten.... Ansonsten bitte einfach den ausführlichen PJ-Bericht lesen.

Wellington Hospital2005
Innere: PJ von Jan Henrik S. aus München (34 KB)April | Juni

Neuseeland ist eine Reise wert, aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Theoretisch wird man in der Inneren gut geschult, das Praktische bleibt meiner Meinung nach etwas auf der Strecke. Das Arbeitsklima ist hervorragend. Dadurch dass viele junge Trainee interns im Krankenhaus sind, kann es sein, dass man weniger machen darf. Ich dachte ich hätte wenig klinisches in meinem Tertial gelernt. Im Nachhinein stelle ich aber fest, dass kein Unterschied zu den anderen PJlern in Deutschland ist. Wellington ist eine schöne Stadt und ein guter Ausgangspunkt für Reisen und Kurztrips. Ich hatte sehr viel Gelegenheit, mir das Land anzuschauen. Die Kneipenszene ist traumhaft und man kann gut abfeiern in Wellington. Also eine gute Kombination aus Arbeit und Freizeit.

Wellington Hospital2004
Radiologie: PJ von Isabell H. aus Weilerswist (30 KB)April | Juni

Ein sehr nettes Team von Kollegen, wo man vieles lernen kann, ein atemberaubend schönes Land voller faszinierender Gegensätze.

Wellington Hospital2001
Innere: PJ von Tanja J. (29 KB)August | Dezember

Insgesamt war Wellington sicherlich eine sehr lohnenswerte Zeit fuer einen PJ-Aufenthalt. Der Umgang im Krankenhaus mit den Kollegen und Patienten ist unkompliziert und freundlich. Meist kann man sogar die Oberaerzte mit dem Vornamen anreden. Die Verstaendigung ist eigentlich kein Problem, nachdem man sich an den netten ?kiwi-accent? gewoehnt hat. Natuerlich bleibt einem neben dem Arbeiten auch ein wenig Zeit, um diese wunderschoene Land zu erkunden.

Wellington Hospital2000
Innere: PJ von Verena S. aus Würzburg (31 KB)Juni | August

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Zuletzt geändert am 02.10.2011 um 00:48:49

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Eindrücke


Bild der Famulatur im Hospital Civil de Guadalajara, Guadalajara, Mexiko (3-3, 2007) (Foto: Eva Schubert)


Bild des PJ-Tertials im Singapore General Hospital, Singapur, Singapur (9-11, 2008) (Foto: Christian Fieber)