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Wo liegt eigentlich Bangalore? Wikimapia verrät es dir.
St. John's Medical College and Hospital2011
Chirurgie: PJ von Katinka K. aus Lübeck (59 KB)April | Juni

Mein PJ in Indien - ein Abenteuer, das ich nicht bereut habe! Es war eine tolle und unvergessliche Zeit, die mich chirurgisch zwar nicht so sehr bereichert hat, dafür aber menschlich um so mehr. Ich kann Indien fürs PJ wärmestens empfehlen, wenn man mal aus dem europäischen Trott rauswill und wünsche allen Nachfolgern viel viel Spaß!

St. John's Medical College and Hospital2011
Chirurgie: PJ von Janine W. aus Lübeck (55 KB)April | Juni

Bangalore, Indien -dort habe ich 2 Monate meines chirurgischen PJ-Tertials verbracht. Das katholische Krankenhaus gehört zu einem Medical College und bildet seinerseits indische Medizinstudenten aus. Auf Station ist man stets mit einheimischen und fremdländischen Studenten zusammmen.

St. John's Medical College and Hospital2011
Chirurgie: PJ von Gabi M. aus Köln (48 KB)Februar | April

Mein Indienaufenthalt war eine sehr spannende und gute Erfahrung. Vom Land an sich und den Menschen war ich sehr beeindruckt, im Krankenhaus hätten wir gerne mehr eingebunden werden können. Wer gerne viele neue Eindrücke sammeln möchte, der wird sich in Bangalore wohl fühlen

St. John's Medical College and Hospital2010
Chirurgie: PJ von Christina L. aus Münster (526 KB)September | Januar

Pj in Indien- Es war bunt, interessant, unglaublich vielfältig, extrem in seinen Erlebnissen, einmalig als Erfahrung in meinem Leben und auch ein Wagnis!!! Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Nachmachen!

St. John's Medical College and Hospital2009
Chirurgie: PJ von Kerstin L. aus München (42 KB)März | Mai

Mein Aufenthalt in Indien hat mich nicht nur fachlich , sondern auch im Hinblick außerklinische Erfahrungen bereichert. Indien ist ein faszinierendes Land und auch seine Menschen haben dazu beigetragen, das ich einen unvergesslichen Aufenthalt hatte. Ich kann jedem nur dringend ans Herz legen auch eine Auslandserfahrung im PJ zu machen.

St. John's Medical College and Hospital2009
Chirurgie: PJ von Julia H. aus Schleiden (42 KB)Februar | April

Auch wenn die Ausbildung im St. John`s nicht sehr praktisch orientiert war, sondern viel auf Zuschauen, -hören und Assistieren basiert hat, habe ich doch eine Menge gelernt und viele wertvolle Erfahrungen im Krankenhaus und auch in den Straßen Indien gemacht.Ich habe einmal mehr unser Gesundheitssystem, mit der vollen Kranknversorgung für jeden, schätzen gelernt. Indien ist ein wundervolles Land voller Gegensätze und eine Resie und einen PJ-Aufenthalt allemal wert.

St. John's Medical College and Hospital2009
Chirurgie: PJ von Sophia H. aus Bonn (31 KB)Dezember | April

Ich hatte 4 tolle Monate in Indien und habe neben dem Medizinischen einen guten Einblick in das Land, das Gesundheitssystem und die Kultur bekommen und viele interessante Begegnungen und Gespräche gehabt. Am St. John`s Hospital sind Ärzte und Schwestern an ausländische, vor allem deutsche Studenten gewöhnt und freuen sie sich immer wieder über neue Bekanntschaften, keine Frage bleibt unbeantwortet. Das Krankenhaus ist riesig und es gibt viele verschiedene Bereiche, in die man einen Einblick bekommen kann. Der Campus ist grün und angenehm, so dass es sich dort echt gut aushalten lässt. Bangalore ist nicht schön, aber es gibt viele Veranstaltungen und kulturelles Programm, außerdem gibt es in der Umgebung viel zu sehen.

St. John's Medical College and Hospital2007
Chirurgie: PJ von Daniela B. aus Mönchengladbach (111 KB)August | Dezember

Ich war Ende 2007 für vier Monate in Indien und habe dort eine sehr gute und interessante Zeit verbracht. Die Arbeit im chir. Team war sehr lehrreich, manchmal sehr anders und die Ärzte sehr nett. Wer offen ist für ein wunderbares, manchmal aber auch sehr anstrengendes Land, dem kann ich ein Tertial dort nur empfehlen!

St. John's Medical College and Hospital2007
Gynäkologie: PJ von Johanna B. aus Wietzendorf (37 KB)November | März

Ich habe mein drittes PJ-Tertial in Indien am St. John´s Medical College in Bangalore verbracht. Ich hatte eine sehr aufregende und erfahrungsreiche Zeit. Jedem der Lust hat, sich auf eine spannende Kultur einzulassen, kann ich einen Aufenthalt in Indien nur empfehlen. Das St. John´s Medical College ist ein privates Krankenhaus mit einem - für indische Verhältnisse - guten medizinischem Standard.

St. John's Medical College and Hospital2007
Chirurgie: PJ von Eva S. aus Vilshofen (27 KB)Dezember | Januar

Das PJ in Indien war auf jeden Fall ne super Erfahrung, in medizinischer wie auch kultureller Hinsicht. Zwar sollte man keine allzu großen Erwartungen bezüglich „aktiven Arbeitens“ haben, dafür hat man ausreichend Zeit, das Land zu bereisen und Bangalore ein bisschen zu rocken.

St. John's Medical College and Hospital2006
Gynäkologie: PJ von Katrin R. aus Offenburg (20 KB)April | Mai

Ich habe mich für ein halbes Tertial Gynäkologie und Geburtshilfe entschieden, da ich gerade dieses Fach in einem Entwicklungsland kennen lernen wollte, so war der Unterschied zur Arbeit in Deutschland noch deutlicher. Das St. John's Medical College and Hospital eignet sich auch sehr gut für eine Famulatur, da man die Möglichkeit hat in einem Monat mehrere Abteilungen zu sehen, die man frei wählen kann. Die Inder sind ein sehr freundliches Volk. Die Kultur ist aber so unterschiedlich von der unseren, dass alle alltäglichen Dinge zu neuen Erfahrungen werden.

St. John's Medical College and Hospital2005
Chirurgie: Famulatur von Jutta H. aus München (28 KB)Februar | Mai

Interessante Erfahrung Medizin in einer so fremden Kultur zu erleben; allerdings wären 8 Wochen ausreichend gewesen, da man nicht so viel selber machen konnte und Bangalore kulturell nicht wenig zu bieten hat

St. John's Medical College and Hospital2005
Chirurgie: Famulatur von Korinna K. aus Pfullingen (28 KB)Februar | Mai

Interessante Erfahrung, Medizin in einer so anderen Kultur zu erleben; allerdings wären 8 Wochen ausreichend gewesen, da man relativ wenig selber machen konnte(abhängig von der Abteilung!)und Bangalore als Stadt nicht allzu viel zu bieten hat

St. John's Medical College and Hospital2004
Chirurgie: PJ von Susanne L. aus Greifswald (30 KB)August | November

Ich kann die Notaufnahme jedem ans Herz legen, der sich für ein breites Spektrum der dortigen Krankheiten interessiert und die wichtigsten Handgriffe, von körperlicher Untersuchung, arterieller Blutgasentnahme, Gipsen von Frakturen, Nähen bis hin zur Reanimation lernen möchte.

St. John's Medical College and Hospital2004
Chirurgie: PJ von Anne L. aus München (24 KB)September | November

Es ist etwas Anpassungswillen nötig um das Gefühl zwischen den Stühlen zu sitzen loszuwerden ? für den einen ist man schon zu ?groß? und auf dem anderen bekommt man sprachliche Probleme: der Großteil der Patienten spricht kein Englisch und wie soll ich selbstständig arbeiten können, wenn ich immer auf einen Übersetzer angewiesen bin?

St. John's Medical College and Hospital2004
Chirurgie: PJ von Sara E. aus Mannheim (48 KB)Februar | Juni

Ambulanz-Tag In der chirurgischen Ambulanz gibt es ungefähr 6 Untersuchungszimmer, in denen jeweils ein Consultant (Oberarzt), bzw. der Chef, sowie die Jungassistenten sitzen und Patienten der Reihe nach behandeln. Dabei sieht ein Arzt pro Tag im Schnitt 20-30 Patienten, die entweder zur OP-Planung oder zur Nachsorge kommen. Jeder Arzt hat -seine- Patienten, d.h. er vereinbart einen OP-Termin, operiert dann selbst und versorgt sie postoperativ auch persönlich. Ein Patient hat also immer nur einen Arzt, der ihn dann auch wirklich kennt. Ich finde das ein gutes Prinzip.

St. John's Medical College and Hospital2003
Chirurgie: PJ von Martin K. aus Greifswald (33 KB)Dezember | Dezember

Am spannendsten waren OPD-Tage an denen die Fachärzte ambulante Patienten behandeln, bzw. für die OPs vorbereiten. Hier sieht man in kurzer Zeit viele verschiedene Krankheitsbilder mit dazugehöriger Diagnostik. Hier werden den armen Patienten kostengünstigere Alternativen der Behandlung ihrer Krankheit vorgeschlagen. Hier beschweren sich Männer über ihre Frauen, wenn sie zu schlecht bekocht werden und hier sitzen auch mal zwei weitere Patienten mit Angehörigen im Raum, während mit der dritten Patientin die Therapie ihres Mamma-Leidens erörtert wird.

St. John's Medical College and Hospital2003
Chirurgie: PJ von Anu K. aus Köln (32 KB)Juni | August

Die Arbeit der Ärzte war ausgezeichnet. Obwohl sie eine 6-Tage-Woche und häufig Dienste hatten, waren sie immer noch sehr motiviert. Ich war auch etwas überrascht,als ich sah,dass die OPs teilweise mit hochmodernen Geräten ausgestattet waren. Zum Krankenhaus gehören auch CT und MRT,allerdings war der Einsatz eine Frage des Geldes,d.h. es liefen nur die Untersuchungen,die sich der Patient leisten konnte. Diese Tatsache erschwert auch die Arbeit der Ärzte, da sie ihre Patienten nicht immer optimal versorgen können. Es wurde einem bewusst,wie glücklich man sich im hiesigen Gesundheitssystem schätzen durfte. Allerdings gibt es im St.Johns auch einen Fond,der finanziell schlecht gestellten Patienten mit Vergünstigungen half.

St. John's Medical College and Hospital2002
Innere: PJ von vandana p. aus Rochale (31 KB)Februar | Mai

Neben der Inneren Medizin hat man in Bangalore noch die Möglichkeit mal in anderen Spezialitäten hineinzuschnuppern.

St. John's Medical College and Hospital2001
Chirurgie: PJ von Sanjay A. aus Wesseling (28 KB)April | August

Indien ist ein faszinierendes Land und Reisen macht dort unendlich viel Spaß! Die Krankenhausarbeit verläuft ziemlich zwanglos, man hat die Möglichkeit, viel zu tun, wird aber nicht dazu gezwungen. Freizeitaktivitäten mit den anderen Electives aus aller Welt machen das PJ zu einem unvergeßlichen Erlebnis!

St. John's Medical College and Hospital2000
Chirurgie: PJ von Evelyn C. (14.0 KB)August | November

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Zuletzt geändert am 02.10.2011 um 00:48:49

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Eindrücke


Bild der Famulatur im Celal Bayar Üniversitesi, Manisa, Türkei (9-9, 2008) (Foto: Anja Kessler)


Bild des PJ-Tertials im Central Regional Hospital, Cape Coast, Ghana (1-3, 2011) (Foto: Patrick Kleditzsch)