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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Innere: PJ von Inga D. aus Freiburg (67 KB) | Mai | Juli |
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Acht Wochen Innere in der Millionenstadt Sydney: eine einzigartige Erfahrung und ein toller Abschluss meines PJs. Das Land, die Menschen und das Arbeiten in der Klinik waren auf jeden Fall diese Reise mit dem verbundenen Aufwand wert.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Melanie M. aus Starnberg (40 KB) | Mai | Juli |
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Es war eine geniale Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte!
Das Land und die Leute sind wirklich beeidruckend!
Und auch einfach mal ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen schadet nicht. Auf jeden Fall war es die Erfahrung wert!!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Claudia W. aus München (55 KB) | Mai | Juli |
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Im Juni und Juli 2011 war ich im Rahmen des PJ für die einen Teil des Chirurgie-Tertials in Sydney. Es war eine schöne Zeit in der ich die Gelegenheit hatte, Einblicke in ein anderes Gesundheitssystem zu bekommen. Sydney ist eine wirkich schöne Stadt und ich habe in der Zeit viele tolle Ausflüge gemacht. Das "Concor" ist leider sehr überlaufen von deutschen PJlern, so dass man nicht wirklich in die Stations-teams integriert wird.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Ingrid E. aus München (46 KB) | Juni | Juli |
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Acht Wochen Chirurgie am Concord Repatriation General Hospital in Sydney - ein würdiger Abschluss meines Praktischen Jahres. Australien ist ein wunderschönes Land! Der mit einem Auslandsaufenthalt verbundene Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Diana H. aus Offenburg (47 KB) | Mai | Juli |
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Der Aufenthalt in Australien war ein unvergessliches Erlebnis. Ich würde jederzeit wieder dorthin reisen. Die Arbeit in der Klinik hat Spaß gemacht und war interessant. Die australischen Studenten sind sehr hilfsbereit. Außerdem war neben der Arbeit im Krankenhaus genug Zeit, um sich die zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten in und um Sydney anzusehen. Die Erfahrungen mit den Australiern waren durchweg positiv. Die Menschen sind sehr offen, hilfsbereit und freundlich. Fazit: absolut empfehlenswert.
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| Westmead Hospital | 2011 |
| Gynäkologie: PJ von Anne Kristin M. aus Gießen (45 KB) | März | Mai |
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Acht Wochen Gynäkologie in Sydney eine super Erfahrung! Die Klinik ist sehr groß und es gibt viel zu sehen und die Stadt lohnt für einen Besuch sowieso. Da es viel zu entdecken gibt, wird es auch nie langweilig.
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| Royal North Shore Hospital | 2011 |
| Verschiedene: PJ von Katharina S. aus Hannover (47 KB) | Februar | April |
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Ich war für einen Teil meines PJ in Sydney tätig. Die Tätigkeit im Klinikum ist anders als in Deutschland eher theoretischer Natur, die Kollegen sind sehr nett und höflich. Von Sydney selber habe ich viel gesehen, einschließlich einem Besuch im Opera House und des Kletterns auf die Harbour Bridge. Sowie mehrere Tagestouren z.B. zu den blue-Mountains und den Three Sisterns sind sehr empfehlenswert.
Ich werde meinen Aufenthalt in Sydney nie vergessen und würde jederzeit wieder hinfahren. Die Lebenskosten dort sind leider sehr teuer, aber das Land ist es allemal wert!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Anke W. aus Frankfurt (138 KB) | Februar | April |
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Australien, ein wunderschönes Land, in das ich schon immer einmal reisen wollte. Warum also nicht einen Teil des PJ dort absolvieren? Nach kurzer Email an die zuständige Sekretärin inklusive Überweisung von 1000 AUD hatte ich meinen Platz in Sydney in der Chirurgie sicher. Im Nachhinein war der Lernerfolg eher gering, dagegen war es aber eine tolle Erfahrung, eine andere Kutur kennen zu lernen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Innere: PJ von Catrin B. aus Regensburg (56 KB) | Februar | April |
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Das PJ in der Inneren am Concord Repatriation Hospital in Syndey und der Aufenthalt in Australien war eine interessante und aufregende Erfahrung.
Ich kann eine Zeit im Ausland nur empfehlen, würde aber für das PJ eher in ein anderes Land gehen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Innere: PJ von Christoph N. aus Neumarkt (78 KB) | Februar | April |
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Hier findest du meinen Bericht mit nützlichen Infos über mein PJ-Tertial in Sydney am Concord Repatriation General Hospital, vor allem was Vorbereitungen und Organisatorisches betrifft. Meine Gefühle sind eher gemischt, Australien ist toll, aber halt auch sehr sehr teuer. Als Gesamtfazit würde ich meinen: Man kann sich für teures Geld aus dem deutschen PJ freikaufen und eine richtig coole Zeit haben.
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| Westmead Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Konstantin H. aus Münster (117 KB) | Februar | April |
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Australien als Land hat mir sehr gut gefallen, auch, wenn wir die überwiegende Zeit in Sydney verbracht haben - eine Stadt, die sich für 2 Monate echt lohnt. Im Krankenhaus war es in Ordnung, ich hätte mir jedoch ein besser struktuiertes Teaching gewünscht. Seitens der Lehre haben die dort eigentlich die gleichen Probleme wie hier. Für das Land würde ich also sofort wiederkommen, zum Arbeiten jedoch nicht unbedingt nach Westmead gehen.
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| Westmead Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Malte H. aus Münster (58 KB) | Februar | April |
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Für mein Chirurgie-Tertial hatte ich mich für Syndey entschieden, als eine große, pulsierende, sommerliche und kulturell vielseitig und abwechslunsreiche Stadt Australien ist fachlich anspruchsvolle, man kann viel lernen und natürlich auch die wunderschönen Strände genießen. Ich kann es jedem nur empfehlen!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2011 |
| Innere: PJ von Manuela B. (52 KB) | Februar | April |
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Die ersten 8 Wochen meines PJs verbrachte ich in der Respiratory Medicine am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney. Es war eine wunderbare Zeit! Ich habe sehr viel gelernt (sowohl fachlich als auch kulturell und sprachlich) und habe auch einiges von Australien und Sydney gesehen. Ich kann jedem nur empfehlen, einen Teil seines PJs oder eine Famulatur am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney zu verbringen!
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| Royal North Shore Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Leonie D. aus Ludwigsburg (45 KB) | Februar | April |
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Zwei Monate PJ in der Chirurgie in Sydney waren einfach unglaublich! Gute und entspannte Stimmung im Krankenhaus kombiniert mit viel Freizeit in einer wunderschönen, aber leider auch sehr teuren, Stadt. Selbst kann man in der Klinik leider nicht so viel machen, dafür wird einem immer gerne etwas erklärt oder gezeigt
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2011 |
| Innere: PJ von Coya P. aus Tübingen (117 KB) | Februar | April |
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Das halbe Innere-Tertial am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney war eine tolle Erfahrung. Sydney ist eine wunderschöne Stadt, die Lehre am RPAH war hervorragend und das angenehme Arbeitsklima und der immer freundliche Umgangston zwischen den einzelnen Berufsgruppen haben mich sehr beeindruckt.
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| Mona Vale Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Isabel F. aus Tübingen (42 KB) | Februar | April |
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Ich hatte ich eine super Zeit in Sydney, was aber nicht primär an meiner Zeit im Krankenhaus, sondern vor allem an den netten Leuten, der schönen Stadt und dem Strand lag. Im Krankenhaus hat man eher die Stellung eines Famulanten und nicht die eines PJlers. Ich wuerde Sydney, Northern Clinical School, jedem empfehlen, der sich bei einem bestimmten Fach schon sicher ist, dass er es spaeter nicht machen moechte. In seinem Wunschfach nach Sydney zu gehen ist denke ich, keine gute Idee, weil man woanders sicher mehr mitnehmen koennte. Moechte man aber z.B spaeter mal keine Chirugie machen und dem deutschen 7-18Uhr Alltag im OP entgehen und sich lieber mal haeufiger am Strand in der Sonne wiederfinden: PERFEKT!!!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Sophia B. aus Suderburg (49 KB) | Februar | April |
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Mein PJ-Tertial in Australien war die perfekte Mischung aus einigen lehrreichen Wochen im Krankenhaus in der Chirurgie und vielen Urlaubstagen mit wandern,surfen und tauchen. Ich glaube, es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo man eine so ideale Kombination finden kann.
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| Royal North Shore Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Daniela S. aus Köln (156 KB) | Februar | April |
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Die PJ-Zeit ist ideal, um Leben und Arbeiten in einem anderen Land kennen zu lernen. Dem deutschen Krankenhausalltag entfliehen und den Feierabend am Strand unter der australischen Sonne einzuleiten, war für mich die perfekte Entscheidung. Es war eine wundervolle Zeit!!
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| Westmead Hospital | 2011 |
| Andere: PJ von Imke L. aus Münster (41 KB) | Februar | April |
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Ich würde sofort wieder hinfahren. Im Krankenhaus kann man viel lernen und wir haben viele nette Leute getroffen und einen guten Einblick ins australische System bekommen. Auch zum Sprache lernen/verbessern total gut. Ich fand es gut, dass man sich mit allen gut verständigen kann, insbesondere mit den Patienten. Und Sydney zu erkunden macht wirklich Spaß.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Maximilian K. aus Frankfurt (72 KB) | Februar | April |
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Über die Erfahrungsberichte der BVMD habe ich mein perfektes PJ-Land gefunden und mich über eine einfach email beworben. 8 Wochen habe ich dann ein Praktikum in der Chirurgie absolviert. Nebenbei kann man hervorragend die Stadt und seine Einwohner kennen lernen! Und natürlich Koalas und Känguruhs streicheln!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2011 |
| Chirurgie: PJ von Frederike L. aus Heidelberg (57 KB) | Februar | April |
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Australien ist ein wunderbares Land! Sydney hat als Millionenstadt in vielerlei Hinsicht alles zu bieten: Strände, Kunst, Kultur, Parties, gute Restaurants und vor allem freundliche, gut gelaunte Einwohner! Wer hier PJ macht sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass es teuer und organisatorisch aufwendig wird. Nichtsdestotrotz hat sich mein Aufenthalt in Sydney gelohnt und ich bin mit vielen guten Erinnerungen zurück nach Deutschland gekommen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Jonas P. aus Berlin (97 KB) | Oktober | Dezember |
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Der kalten Jahreszeit entfliehen, in einer großartigen Stadt leben, im PJ-Alltag entspannt, wenn man will auch lehrreich arbeiten und Englisch lernen - das geht in Sydney. Hat aber leider seinen Preis, denn so günstig ist das alles nicht.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Liv Solveig B. aus Aachen (102 KB) | Oktober | November |
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Ich war in meinem Innere Tertial für 2 Monate am Concord Hospital in Sydney, Australien und konnte tolle Eindrücke von Land und Leuten sammeln und habe mit Sicherheit auch einiges dazu gelernt. Es war eine großartige Erfahrung, die ich nicht missen möchte!
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| Nepean Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Charlotte W. aus Aachen (88 KB) | September | November |
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Ich war 8 Wochen im Nepean-Hospital in Sydney und habe dort Chirurgie gemacht. Die Lehre ist leider enttäuschend, es Bedarf einer grossen Eigeninitiative um etwas zu lernen und das Krankenhaus liegt weit ausserhalb, trotzdem hatte ich eine super schöne Zeit! Dies habe ich vorallem den anderen Studenten und den wunderschönen Reisen zu verdanken. Ein Tertial in Australien kann ich jedem empfehlen, der nicht unbedingt Chirurg werden will.
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| Westmead Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Eva Shenia S. aus Chemnitz (44 KB) | Oktober | November |
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Mein PJ in Sydney war eine wunderbare Mischung aus Lernen und Freizeit.
Im Krankenhaus konnte man auf jeden Fall viel sehen und auch machen, man hat viel Kontakt zu Patienten, Ärzten und anderen Studenten. Die Atmosphäre im Krankenhaus war meist sehr entspannt und Ärzte haben immer Zeit für Teaching gefunden.
Für die Freizeit bietet Australien unzählige Möglichkeiten! Allein schon um sich in Sydney zurecht zu finden braucht man Wochen, und selbst dann hat man immer noch nicht alles Sehenswerte besichtigt. An den Wochenenden kann man Kurztrips unternehmen, indem man ein Auto mietet oder auch irgendwohin fliegt.
Egal ob im Krankenhaus oder beim Reisen, man lernt immer Leute kennen. Die Australische "no worries"-Mentalität steckt an und man will da nicht wieder weg!
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Simone . aus Bad (42 KB) | August | Oktober |
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Schon lange wollte ich nach Australien reisen. Nun bot sich die Gelegenheit in Sydney am Royal North Shore Hospital ein halbes PJ-Tertial zu absolvieren und gleichzeitige dieses tolle Land kennen zu lernen! Eine tolle Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann!
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Kerstin H. aus Gochsheim (32 KB) | August | Oktober |
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Einen besseren Start ins PJ hätte ich mir nicht vorstellen können. Am liebsten hätte ich mein ganzes Innere Tertial in Australien gemacht aber ich bin froh dass es immerhin ein halbes Tertial geworden ist. Das Krankenhaus war toll und auch die Ärzte waren super nett.
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Ira K. aus München (102 KB) | August | Oktober |
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Ein PJ-Tertial im Ausland zu machen kann ich nur empfehlen. Man lernt so viele verschiedene Menschen kennen, ein anderes System und verbessert seine Sprachkenntnisse.
Australien bietet sich dafür an, da amn neben der Klinik auch noch genügend Zeit hat das Land zu erkunden.
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| Nepean Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Oliver E. aus Dresden (41 KB) | August | Oktober |
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Ich habe im Sommer 2010 für 8 Wochen am Nepean Hospital in Sydney in der chirurgischen Abteilung gearbeitet. Jede Sekunde meines Australienaufenthaltes war eine fantastische Erfahrung, die ich jedem Medizinstudenten weiterempfehlen möchte. Für ein paar Wochen lassen sich hier die medizinische Ausbildung aber vor allem das Kennenlernen dieses wunderschönen Kontinents verbinden. Sydney ist eine bezaubernde Stadt, die man nicht mehr verlassen möchte, genießt die Zeit wenn ich die Chance habt, dort euer PJ zu machen. Viel Spaß!
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Jan-Erik S. aus München (40 KB) | August | Oktober |
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Die Kombination aus Urlaub und folgendem PJ-Start war einfach perfekt. Sydney ist eine unglaublich vielfältige Stadt. Die fachlichen Eindrücke und Möglichkeiten im Krankenhaus sind abhängig vom Interesse und dem eigenen Engagement. In freundlicher australischer Umgangsart wird einem gerne etwas erklärt, Patienten untersuchen sind möglich und man muss nicht unbedingt Hackenhalten.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Sebastian L. aus Oldenbrug (140 KB) | August | Oktober |
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Bericht über ein halbes PJ-Tertial in der Herz-Thorax-Chirurgie in Sydney, die Vorbereitungen den Alltag und das Leben in dieser großartigen Stadt. Fazit: Ein teurer Spaß, für das Examen sicher nicht die optimale Vorbereitung, aber eine super Gelegenheit das Land und seine Bewohner kennenzulernen. Absolut empfehlenswert.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Stefan W. aus Erlangen (33 KB) | August | Oktober |
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Halbes Tertial Kardiologie (Innere Medizin) am Royal-Prince-Alfred-Hospital. Vielfältige Möglichkeiten medizinisch dazuzulernen und seine Kentnisse in diesem Fach theoretisch und praktisch weiterzubringen. Jedoch auch mit der Möglichkeit das Land kennenzulernen, wenn man seinen Schwerpunkt eher hierauf setzen wollte.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Linda M. aus Erlangen (39 KB) | August | Oktober |
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Ich habe die Hälfte meines Chirurgie-Tertials in Sydney am Royal Prince Alfred Hospital verbracht. Ingesamt war es eine sehr lohnenswerte Erfahrung, sowohl in der Klinik als auch in Allem aussen herum.
Obwohl die Zeit dort meine Ersparnisse sehr zum schrumpfen gebracht hat, würde ich das PJ in Sydney jedem sofort weiter empfehlen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Marco H. aus Bindlach (41 KB) | August | Oktober |
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Ich habe die Hälfte meines Innere Tertials am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney in der Kardiologie gemacht. Auch wenn es ein sehr teurer Auslandaufenthalt war, war es eine tolle Zeit, in der ich einen Einblick in den klinischen Alltag in Sydney bekommen habe und in der ich sehr viel von Sydney und Australien gesehen habe. Ich kann einen solchen Aufenthalt auf jeden Fall weiterempfehlen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Nadine G. aus Marburg (137 KB) | August | Oktober |
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Schon sehr früh stand für mich fest, ein Teil meines Praktischen Jahres in Australien zu absolvieren. Die Zeit, die ich in Sydney und im Royal Prince Alfred Hospital verbracht habe war eine sehr gute Erfahrung und soviel praktische Tätigkeit wie ich mir für meine Zeit im Ausland erhofft hatte.
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Dermatologie: Famulatur von Justine K. aus Wesel (108 KB) | August | Oktober |
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Meine Famulatur in Australien sollte dazu dienen mein Englischkenntnisse zu vertiefen, Medical English zu lernen und zur gleichen Zeit die Möglichkeit haben das tolle und vielseitige Land Australien kennenzulernen. Das Bewerbungsverfahren ist sehr strukturiert und verglichen mit anderen Länder recht einfach. Ich bin währen meines gesamten Aufenthaltes sowohl in meiner Gastfamilie, im Krankenhaus als auch auf meinen Reisen immer auf sehr offene, freundlichen und hilfsbereite Leute getroffen, sodass ich mich immer sehr wohl gefühlt habe. Insgesamt waren die zwei Monate in Australien eine kostspielige Zeit, aber diese Möglichkeit solche tollen Erfahrungen zu machen hat man nur einmal im Leben und man wird ein ganzes Leben lang davon zehren!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Radiologie: PJ von Anne R. aus Münster (109 KB) | August | Oktober |
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3 Monate Australien bleiben für mich unvergessen schön und beeindruckend. Habe auf der anderen Seite der Erde das Gefühl von Freiheit kennengelernt, ne Menge Erfahrungen gesammelt und Reiseesprit pur erlebt. Die Menschen sind unglaublich aufgeschlossen und wenn man wissen will, was eine WAHRHAFT Multikulturelle Nation so ausmacht, sollte man Australien nicht verpassen. Für die Unterstützung durch den bmvd möchte ich mich recht herzlich bedanken. Es war eine tolle Zeit.
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| Nelsons Ridge Medical Center | 2010 |
| Andere: Famulatur von . aus Köln (98 KB) | Juli | September |
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Ich habe von Ende Juli bis Anfang September 2010 eine Praxisfamulatur in Sydney Australien absolviert. Die Hausarztpraxen bezeichnet man in Australien als Medical Center. Diese Praxisfamulatur hat mir sehr zugesagt. Sie hat mir ein gutes Bild über das australische Gesundheitssystem geliefert. Ich bin mit den verschiedensten medizinischen Bereichen/Krankeheitsbildern in Kontakt gekommen. Von pädiatrischen, urologischen, gynäkologischen, orthopädischen bis zu psychatrischen, u.a. Krankheitsbildern lieferte sich mir ein breites, abwechslungsreiches Spektrum
Eine Praxisfamulatur in Sydneyaustralien ist sehr zu empfehlen, da man viel lernt und zu Gast in einer der schönsten Städte der Welt ist.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Sven H. aus Freiburg (47 KB) | Juni | Juli |
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Insgesamt kann ich sagen, dass sich mein Auslandsaufenthalt in Australien sehr gelohnt hat und ich viele persönlich wertvolle Eindrücke mit nach Hause nehmen konnte. Ich würde sagen, dass man fachlich nicht so sehr profitiert, wie man es von der Arbeit in einem deutschen Krankenhaus tun würde. Das ist einfach durch die Tatsache bedingt, dass man ohne feste Aufgabe nicht richtig involviert ist und quasi nur „mitläuft“, Fragen stellt und beobachtet. Wovon ich aber unersetzlich profitiert habe, ist die Tatsache, zu erfahren, wie Medizin in einem anderen Land funktioniert; einfach festzustellen was besser, schlechter oder einfach anders läuft.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Stephanie R. aus Hamburg (54 KB) | Mai | Juli |
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PJ im Ausland. Eher zufällig fiel meine Wahl auf Australien, aber ich habe es nicht bereut. Im Krankenhaus war ich endlich zum Lernen und nicht zum Arbeiten da. Hier hing es von meinem Interesse und Engagement ab. Was ich wissen wollte, wurde mir immer gerne erklärt und gezeigt. Noch mehr aber haben mich Land und Leute beeindruckt. Australien ist auf jeden fall eine Reise wert!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Dermatologie: PJ von T. . aus Bochum (56 KB) | April | Juni |
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Einen PJ-Aufenthalt in der Dermatologischen Abteilung des Concord Hospitals in Sydney kann ich sehr empfehlen.
Die 8 Wochen waren geprägt von einer perfekten Mischung aus Arbeit, Freizeit und Menschlichkeit. Es war sehr interessant, ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen, um sich auch über die eigenen Arbeitsansprüche und –perspektiven klar zu werden.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Sade R. aus Niedernhausen (99 KB) | April | Juni |
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Sein PJ in Sydney zu absolvieren, ist eine der besten Ideen, die man haben kann. Die perfekte Verbindung von Medizin, Fremdsprache und vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen am anderen Ende der Welt. Eine einmailige Gelgenheit!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Mona M. aus Minden (92 KB) | April | Juni |
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Fuer mich stand schon lange fest, dass ich ein PJ-Tertial im englischsprachigen Ausland machen wollte und meine Wahl fiel dabei auf Australien, wo ich eine fachlich zwar nicht ganz zufriedenstellendes, aber doch interessante Zeit erlebt habe, die ich nicht missen moechte.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Judith F. aus St (53 KB) | April | Juni |
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Ein PJ-Aufenthalt in Sydney ist mit vielen wertvollen Erfahrungen verknüpft - sowohl medizinisch als auch kulturell und landschaftlich. Leider sammelt man wenig praktische Erfahrungen, jedoch erlebt man, wie Medizin in einer angenehmen Atmosphäre praktiziert wird. Es bleibt Zeit für Freizeit und kann daher die vielseitige Stadt und ihre Umgebung erkunden.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Josef L. aus Tübingen (67 KB) | April | Juni |
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Mein PJ-Tertial in Sydney war eine tolle Zeit: Die Einblicke in das australische Gesundheitssystem und die wenig hierarchischen Strukturen dort und die Erfahrungen im Krankenhaus waren sehr interessant und lehrreich. Außerdem hat mich die Stadt Sydney mit ihrer Vielseitigkeit und ihrem Flair und das Land Australien mit den atemberaubend schönen Landschaften beeindruckt. Ich will unbedingt nochmals dorthin!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Annabelle L. aus berlin (56 KB) | April | Juni |
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Ich verbrachte 8 Wochen meines letzten Tertials am Concord Hospital in Sydney. Ich arbeitete im Bereich General/ Upper GI sowie Breast and Endocrine Surgery. Das Arbeiten im Team war super, das Leben in Sydney phänomenal sowie die Reisen im Umland ein Erlebnis, dass niemand missen sollte.
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Christina B. aus Hamburg (49 KB) | April | Juni |
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Ich habe einen Teil meines Chirurgie-PJ Tertials im Royal North Shore Hospital gemacht. Es hat mir außerordentlich gut gefallen und ich hatte eine wirklich tolle Zeit. Die Ärzte sind alle sehr motiviert und es wird sich viel mehr Zeit für die Patientenversorgung und die Lehre genommen als in Deutschland. Leider darf man selbst nicht allzuviel praktisch machen, als zukünftiger Chirurg ist man dort deshalb denke ich unterfordert. Sydney bietet einen hohen Freizeitwert, den man dank des eher entspannten Tertials auch perfekt nutzen kann. Ich würds jederzeit wiederholen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Verschiedene: Famulatur von Julian S. aus Kriftel (56 KB) | März | Mai |
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1 Monat Radiologie und 1 Monat orthopädische Chirurgie im Concord Hospital in Sydney. Der fachliche Wissenszuwachs hielt sich sicherlich in Grenzen, was jedoch ohne Weiteres von den Eindrücken Australiens und der wunderbaren Stadt Sydney mehr als wettgemacht wurde. Alles in allem war die Zeit ein voller Erfolg.
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| Nepean Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Michael Z. aus Würzburg (44 KB) | März | Mai |
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Ich habe acht wunderschöne Wochen in Sydney, Australien verbracht. Dort viele neue Freunde gefunden, Tasmanische Tiger gesehen und von Ninjas gerettet worden. Eine Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte. Bis bald Australien.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von Hannah S. aus Jülich (37 KB) | März | Mai |
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Ich habe 8 Wochen meines Innere Tertials in der "Renal Medicine" im RPAH verbracht. Das Krankenhasu liegt mitten in Sydney direkt am Campus der University of Sydney. Die Stadt und die Umgebung sind auf jeden Fall eine Reise wert.
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Holger K. aus Leipzig (30 KB) | Februar | April |
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Etwa zwei Jahre vor Beginn des ersten PJ- Tertials begann ich auf der Internetseite der Universität Sydney, nach organisierten PJ- Aufenthalten („clinical elective“) zu suchen, da ich schon immer in einem englischsprachigen Land einen Teil meiner Klinik erleben wollte und die Gepflogenheiten und alltäglichen Abläufe in einem Krankenhaus eines Landes mit anderer Kultur und einem anderen Gesundheitssystem kennenlernen wollte.
In meinem Erfahrungsbericht stehen viele nützliche Informationen über die Bewerbung, organisatorische Notwendigkeiten für einen erfolgreichen Ablauf und eine Bechreibung meiner Erfahrungen, sowohl im Krankenhaus, als auch in meiner Freizeit, während meinen zwei Monaten PJ in Chirurgie am Royal North Shore Hospital in Sydney.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von . aus Lüder (83 KB) | Februar | April |
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Ein PJ in Australien ist nicht nur aufgrund des Landes empfehlenswert. Man bekam einen guten Eindruck in ein anderes Gesundheitssystem und lernte die Unterschiede zu Deutschland kennen. Man hatte die Chance die englische Fachsprache zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein PJ in Australien verspricht eine unvergessliche Erfahrung zu werden.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Innere: PJ von . aus München (48 KB) | Februar | April |
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Ich mit mit der Flugairline Etihad nach Sydney geflogen. Dort habe ich eine Hälfte meines PJ-Tertials am Concord-Hospital absolviert. Dies war eine meiner besten Entscheidungen. Mir hat es so gut gefallen, dass ich mir sogar vorstellen könnte dort einmal zu arbeiten.
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Carolin B. aus Langenfeld (76 KB) | Februar | April |
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Meine 2 1/2 Monate in Down-Under waren die Erfüllung eines schon lang gehegten Wunsches, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden und einen Einblick in das Leben in diesem faszinierenden Land sowie in das australische Gesundheitssystem zu bekommen. Ich habe 8 Wochen im Royal North Shore Hospital in Sydney einen Teil meines Chirurgie-Tertials absolviert und konnte dort dem täglichen Stations- und OP-Alltag in der Herz-Thorax- sowie Gastrointestinal-Chirurgie beiwohnen. Dabei habe ich gelernt, dass Medizin nicht immer nur von rigider Hierarchie geprägt sein muss. Neben den medizinischen Eindrücken habe ich einige touristische Higlights Australiens kennengelernt, aber auch das Leben einer verschlafenen Kleinstadt gesehen und somit die Bedeutung des Flighing Doctors Service verstanden.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Dorothea H. aus Würzburg (141 KB) | Februar | April |
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Wer sich schon immer gefragt hat, warum so viele Medizinstudenten ihr PJ in Australien verbringen, dem bleiben nach diesem Bericht wenig Gründe nicht dorthin zu gehen... lest selbst und lasst euch inspirieren! Der Bericht eines wundervollen PJ-Tertials!
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Rojin J. aus Köln (39 KB) | Februar | April |
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Das halbe Chirurgie-Tertial in Sydney kann zweifelsohne als eines der Highlights meines Studiums bezeichnet werden. Eine tolle Stadt, kollegiale Atmosphäre im Krankenhaus und gutes Teaching zeichnen das RNSH aus. Leider ist der Aufenthalt aufgrund hoher Studiengebühren und Wohnkosten ein relativ teures Vergnügen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Katharina D. aus Hamburg (55 KB) | Januar | März |
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Lange schon hatte ich geplant im PJ ins Ausland zu gehen- nach einigen Überlegungen entschied ich mich für Australien. Es bot mir die optimale Kombination von guter medizinischer Ausbildung und einer entspannten Pause von meinen doch recht anstrengenden Tertialen in Deutschland. Also bewarb ich mich am Concord Repatriation General Hospital in Sydney. Während meiner Zeit in Sydney bin ich mehrfach umgezogen und habe auf diesem Wege viel von der Stadt kennengelernt- ich dachte mir wenn schon Sydney dann richtig! Und mit dem LonelyPlanet wurden dann alle „Places-to-be“ erkundet. In der Klinik wurde sich um einen bemüht wenn auch nur mit mässigem Erfolg. Insgesamt waren es 8 unvergesslich Wochen- ich bin sicher, ich werde in dieses großartige Land zurückkehren!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Katharina D. aus Hamburg (51 KB) | Januar | März |
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Lange schon hatte ich geplant im PJ ins Ausland zu gehen, einfach schon um noch ein bisschen was von der Welt zu sehen bevor es ernst wird. Nach einigen Überlegungen entschied ich mich für Australien. Es bot mir die optimale Kombination von guter medizinischer Ausbildung und einer entspannten Pause von meinen doch recht anstrengenden Tertialen in Deutschland. Also bewarb ich mich am Concord Repatriation General Hospital in Sydney.
Aber ich dachte mir wenn schon Australien dann richtig- SYDNEY! „No Worries!“ wurde auch bald zu meinem neuen Motto- man sicher sein konnte das man immer auf eine helfende Hand und ein nettes Lächeln treffen würde-auch der Klinik! Ich bin sicher ich werde in dieses großartige Land zurückkehren!
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| Royal North Shore Hospital | 2010 |
| Chirurgie: PJ von Lisa R. aus Tübingen (47 KB) | Februar | März |
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 Ein Teil vom PJ in Sydney zu machen war eine ungalublich tolle Erfahrung. Sydney ist eine wundervolle Stadt. Auch wenn man medizinisch nicht ganz so viel gelernt hat, ist diese Erfahrung, ein anderes gut funktionierendes Gesundheitssytstem mit einer relativ flachen Hierarchie kennenzulernen für mich eine sehr wichtige Erfahrung gewesen und hat mich in vielerlei Hinsicht weitergebracht. Australien ist ein wunderschöner Kontinent mit atembraubender Natur und sehr sehr hilfsbereiten, freundlichen und entspannten Menschen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Andrea G. aus Wald (48 KB) | August | Dezember |
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Das erste Terital meines PJs durfte ich in Sydney im schönen Concord Hospital auf der Neurochirurgie verbringen. Nicht nur das Tertial, auch die Stadt und ganz Australien waren beeindruckend und sicher eine unvergessliche Erfahrung!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Stephan S. aus Würzburg (48 KB) | Oktober | Dezember |
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Rückblickend kann ich jedem nur empfehlen ein PJ-Tertial in Australien zu absolvieren. Neben einer guten Ausbildung und einem guten Teaching im Krankenhaus hat man auch sehr viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Und Sydney ist einfach ein geniale Stadt, in der es sich gut leben lässt..... Allein schon der Strände wegen....
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| Westmead Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Julia R. aus Merzig (44 KB) | Oktober | Dezember |
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Ein PJ Tertial im Ausland zu verbringen war schon immer mein Wunsch. Gründe dafür waren ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen und mein Englisch noch mal etwas aufzufrischen. Daher ging ich für 2 Monate ans Westmead Hospital, Sydney! Eine einmalige, sehr lehrreiche, tolle Zeit!
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Christian V. aus Essen (61 KB) | August | Dezember |
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Das PJ in Australien bietet einem die Möglichkeit, ein faszinierendes Land kennen zu lernen. Dubai dagegen ist kulturell eine unglaubliche Erfahrung und bietet die Möglichkeit, viel theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten zu erlernen.
Das kann ich jedem nur empfehlen!
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Karsten S. aus Berlin (40 KB) | September | November |
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Einen Teil meines Chirurgie-Tertials verbrachte ich am Royal North Shore Hospital in Sydney. Zusammenfassend war die Zeit in Australien erlebnisreich und interessant. Die Arbeit im Krankenhaus ist entspannt und lehrreich.
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| Nepean Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Lisa G. aus Bonn (53 KB) | Oktober | November |
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Eine tolle Moeglichkeit fundiertes Teaching mit Urlaub zu verbinden! Das Arbeiten im australischen Krankenhaus ist sehr angenehm.
Zeit fuer "Urlaub" wird ausreichend gegeben. Allerdings nicht enttaeuscht sein, wenn die Praxis und eigene Verantwortung etwas zu kurz kommt. Letzendlich haengt es von einem selbst ab, wieviel man lernen und wieviel Urlaub man machen moechte.
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| Nepean Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Johanna K. aus Dresden (309 KB) | August | Oktober |
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Neben der Arbeit im Krankenhaus, welche mich mit meinem medizinischen Englisch vorangebracht, sowie mein medizinisches Wissen gefordert hat, habe ich so viel gesehen, Spaß gehabt und Freunde fürs Leben kennengelernt, ich kann nur sagen, mein Aufenthalt war ein voller Erfolg. Ich denke sogar darüber nach mein Internship in Australien zu machen, leider ist dies etwas schwierig da ein oder mehr kostenpflichtige Examen verlangt werden. Ich kann nur jeden raten, macht es! Allerdings muss ich zugeben, dass wohl ein PJ-Tertial in der Inneren in Deutschland mehr von einem verlangt und man wohl auch mehr medizinisch lernt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Kerstin S. aus Köln (46 KB) | August | Oktober |
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Auch wenn ich im Krankenhaus praktische kaum etwas selber machen durfte würde ich immer wieder ins Concord zurückgehen, denn die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung auf Station waren einfach einzigartig. Wenn man Interesse zeigt wird einem geduldig viel erklärt und man darf auch mal etwas selber machen. Insgesamt muss man hier mehr Eigeninitiative zeigen. Wer keine Lust hat, der wird in Ruhe gelassen, wer Interesse zeigt, dem wird etwas beigebracht.
Desweiteren hatte ich die Möglichkeit ein tolles Land zu bereisen und viele neue Freundschaften zu schließen. Für mich waren diese 2 Monate eine der schönsten meines Studiums und ich bin sehr froh dies gemacht zu haben.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Volker W. aus Würzburg (63 KB) | August | Oktober |
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Bericht über ein halbes Tertial in der Gefäßchirurgie des Royal Prince Alfred Hospital, dem Lehrkrankenhaus der University of Sydney. Eine interessante Zeit, ein nettes Team, flexible Arbeitszeiten und eine tolle Stadt machten es zu einem unvergesslichem Aufenthalt.
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| Manly Hospital | 2009 |
| Innere: Famulatur von Alexandra J. aus Sulzbach (108 KB) | August | Oktober |
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Manly Hospital und Royal North Shore Hospital (Innere+Auguenheilkunde)Sydney ist eine großartige Stadt, Großstadtflair mit vielen Stränden und die stressfreie angenehme Art der Australier verzaubert. Der kollegiale Umgang im Krankenhaus, ohne spürbare Hierarchie bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre. Die Lehre wird in Australien auch sehr groß geschrieben, jedoch gibt es für Famulate/PJler nicht sehr viel zu tun, da man nicht als arbeitende Kraft eingeplant ist, wie man es von Deutschland gewohnt ist, sondern zum Zuschauen, Mitdenken, Nachfragen und Lernen dort ist. Eine Famulatur/PJ in Sydney ist eine tolle Möglichkeit, die Verbesserung der englischen Sprache, medizinische Ausbildung und Sonne, Strand und Meer miteinander zu verbinden.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Augenheilkunde: Famulatur von Alexandra J. aus Sulzbach (108 KB) | August | Oktober |
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Sydney ist eine großartige Stadt, Großstadtflair mit vielen Stränden und die stressfreie angenehme Art der Australier verzaubert. Der kollegiale Umgang im Krankenhaus, ohne spürbare Hierarchie bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre. Die Lehre wird in Australien auch sehr groß geschrieben, jedoch gibt es für Famulate/PJler nicht sehr viel zu tun, da man nicht als arbeitende Kraft eingeplant ist, wie man es von Deutschland gewohnt ist, sondern zum Zuschauen, Mitdenken, Nachfragen und Lernen dort ist. Eine Famulatur/PJ in Sydney ist eine tolle Möglichkeit, die Verbesserung der englischen Sprache, medizinische Ausbildung und Sonne, Strand und Meer miteinander zu verbinden.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Ulrike G. aus Troisdorf (101 KB) | August | Oktober |
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Den Beginn meines PJs verbrachte ich für 2 Monate in Australien am Concord Hospital in Sydney. Die Zeit dort war besonders durch die offenherzige Art der Australier sehr schön. Im Krankenhaus sind Studenten immer gerne gesehen. Kein Arzt ist sich zu schade, Fragen zu beantworten. Praktisch dürfen Studenten allerdings nicht so viel mitarbeiten. Wer also Lust auf eine entspannte und trotzdem lehrreiche Zeit hat, für den ist Australien genau das Richtige.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Sabine F. (50 KB) | August | Oktober |
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Von August bis Oktober 2009 habe ich zehn Wochen in Sydney/Australien verbracht. Davon waren 8 Wochen im Concord Repatriation General Hospital als Teil meines Innere Tertials. Meine Tätigkeiten waren zwar eher beobachtender Natur, dafür waren alle sehr nett zu uns und haben uns gleich sehr freundlich aufgenommen. Sydney ist wirklich eine traumhaft schöne Stadt, in der man es gut und gerne 10 Wochen (und länger) aushalten kann. Es war wirklich eine tolle Erfahrung, "am Ende der Welt" ein anderes medizinisches System kennenzulernen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Regina H. aus Rötz (50 KB) | August | Oktober |
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Australien, der Kontinent am anderen Ende der Welt, ein Traumziel für viele! Die Möglichkeit das PJ dort zu verbringen verbindet das Arbeiten mit Urlaub, da man viel Zeit hat, das Land und die Leute kennen zu lernen!
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Julia W. aus Berlin (48 KB) | August | Oktober |
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Das Auslandstertial in Sydney war super, die Leute freundlich und hilfsbereit, die Arbeit in der Notaufnahme spannend und interessant, auf der Station war es leider nicht so aufregend, aber seine Anamnese- und Untersuchungstechniken kann man auf jeden Fall verfeinern!
Die Stadt ist mit ihrem tollen Hafen, den wunderschönen Stränden und den Blue Mountains in der Nähe in jedem Fall eine Reise wert! Die Australier vermitteln einem auch das Gefühl, unbedingt willkommen zu sein und machen es einem damit leicht, sich dort total wohl zu fühlen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Matthias B. aus Hamburg (168 KB) | August | Oktober |
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Wer ein tolles Land bereisen, auch in der Ferne VIELE deutsche Medizinstudenten um sich herum haben und fachlich wenig lernen will, der ist am Concord Repatriation Hospital richtig aufgehoben. Individuellere Erfahrungen holt man sich besser in einem anderen Land bzw. einer anderen Stadt. Trotzdem will ich keinen Tag der 3 Monate Australien missen und geniesse die Erinnerung an eine wunderschöne Zeit.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Max F. aus Bonn (71 KB) | August | Oktober |
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Im Rahmen meines Inneren-Tertial verbrachte ich zwei Monate im Concord Hospital in Sydney. Es war eine wunderschöne Zeit, sowohl im Krankenhaus als auch außerhalb. Es war in jeglicher Hinsicht eine bereichernde Erfahrung.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Martin M. aus Saarwellingen (111 KB) | August | Oktober |
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Australien ist einfach ein wahnsinns Land mit netten und offen Menschen dass immer eine Reise Wert ist. Die einzigartige Natur lassen einen immer wieder staunen und eine Stadt wie Sydney, die europäischen Flair und asiatische Lebenskultur miteinander verschmelzen lässt, ist der optimale Platz um PJ-Tertial im Ausland zu verbringen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Sarah E. aus Leipzig (76 KB) | August | Oktober |
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Ich war im Concord Repatriation General Hospital 8 Wochen in der Neurochirurgie. Die Neurochirurgie ist in diesem Krankenhaus nur eine kleine Abteilung, so dass wir dort auch nur in einem kleinen team von insgesamt 6 Ärzten gearbeitet haben, von denen aber meist nur 3 insgesamt anwesend waren. Dieses kleine Team war meiner Meinung nach sehr gut für mich, da ich so schnell alle kannte und auch mich alle schnell kannten und so eine tolle arbeitsatmosphäre herrschte! Ich habe viel gelernt, da ich immer viel fragen durfte und viel Erklärt bekommen habe! Auch Syndey selbst war eine toolle Erfahrnung! Die Stadt ist sehr multikulturell und man kann viel erleben! Die 8 Wochen in Sydney ware eine tolle Erfahrnung
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Mari A. aus Kiel (47 KB) | August | Oktober |
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3 wunderschöne Monate in Australien sind zu Ende! Ich bin einen Monat lang die Ostküste heruntergereist, was schon toll war und habe dann mein PJ in der Hämatoonkologie am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney angefangen, was auch richtig klasse war! Alle waren unglaublich nett zu mir, es gab jeden Tag ein Meeting und verschiedene Vorlesungen, alles war toll organisiert, und Sydney ist eine so schöne und vielseitige Weltmetropole, dass ich jedem nur raten kann, einen Teil des PJs im Ausland zu verbringen! Viel Erfolg für Eure Bewerbung und eine tolle Zeit, wo auch immer Ihr hingeht! Mari aus Kiel
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Patricia L. aus Worbis (52 KB) | August | Oktober |
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Mein Auslandstertial führte mich ins Concord Repatriation General Hospital in Sydney. Von August bis Oktober absolvierte ich in der Inneren Abteilung des Hauses vier Wochen in der Onkologie und vier Wochen in der Pulmonologie. Insgesamt war der Auslandsaufenthalt ein tolles Erlebnis, dass ich nicht missen möchte. Um den Horizont zu erweitern, kann ich jedem einen solchen Trip empfehlen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Nadja Sabina Z. (51 KB) | August | Oktober |
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Ich habe ein halbes Tertial, sprich 2 Monate, des PJs am Concord Hospital in Sydney verbracht. Es war eine großartige Erfahrung die Ich nicht hätte missen wollen. Also packt die Badehose ein und nix wie hin nach Down Under!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Anna C. P. aus Bonn (52 KB) | August | Oktober |
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Pj Tertial am Concord Hospital in Sydney, Australien
Hospital mit netten Ärzten aber eher theoretischer als praktischer Erfahrung. Unterkunft wird bei Bedarf gerne vermittelt. Tolle Stadt mit vielen Möglichkeiten. Lohnenswertes Land auch für einen längeren Aufenthalt zum Reisen. Fazit: nochmal hin!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Stefanie Z. aus Heidelberg (103 KB) | August | September |
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Im Rahmen meines Chirurgie-Tertials habe ich zwei Monate in den Abteilungen Urologie und Breast&Endocrine/ General Surgery verbracht. Die Organisation ist unproblematisch, die Atmosphäre im Krankenhaus einzigartig entspannt. Theoretisch kann man viel lernen, praktisch darf man eher weniger machen. Die Stadt ist einzigartig und Australien unbedingt eine Reise wert. Mein Aufenthalt in Down under gehört zu den besten Abschniten meines Studiums!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Chirurgie: Famulatur von Kristin H. aus Mainz (56 KB) | August | September |
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Wenn man ein anderes Gesundheitssystem kennen lernen, sein Englisch verbessern, eine neue Kultur entdecken will und dazu das Reisen liebt, ist man als Famulant oder PJler in Australien genau richtig!!
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Annika S. aus Delligsen (211 KB) | August | September |
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Chirurgietertial im Royal North Shore Hospital, Sydney. Zwei der schönsten Monate meines Studiums, so dass ich jedem nur empfehlen kann einen Teil des PJs im Ausland zu machen und sich nicht von Kosten und Mühen abschrecken zu lassen. Es lohnt sich !!!
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Martin B. aus Aachen (33 KB) | Juni | August |
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Es war ein interessanter und lehrreicher Aufenthalt am anderen Ende der Welt. Die Leute im Krankenhaus waren sehr nett und hilfsbereit. Sydney ist eine echt tolle Stadt, in der es viel zu sehen und zu unternehmen gibt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: Famulatur von Linda T. aus Würselen (36 KB) | Juni | August |
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Wenn man australischen Lifestyle erleben möchte und nicht nur das Opernhaus, die Harbour Bridge und andere Touristenattraktionen sehen will, dann bietet es sich an, eine Famulatur in Sydney zu machen. Schließlich „lebt“ man dann in Australien für ein paar Wochen und reist nicht nur als Tourist durch das Land. Wenn man allerdings seine klinischen Fähigkeiten verbessern möchte, dann gibt es sicherlich bessere Alternativen. Man ist im Krankenhaus eher als Zuschauer anwesend und kann eigentlich kaum etwas machen. Dennoch kann man eine super Zeit im Krankenhaus haben, was vor allem am sehr guten Arbeitsklima dank der wirklich äußerst netten Ärzte liegt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Jörg M. aus Freiburg (51 KB) | April | Mai |
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Zusammenfassend kann man sagen, dass das Concord für den lernwilligen Studenten eher zweite Wahl sein sollte. Sehr viel frei, wenig Lehre. Wer sein PJ dagegen nutzen möchte um Sydney und Umgebung zu sehen, der ist hier richtig. Im CanterburyHospital kann man dagegen auf der Notaufnahme wirklich viel lernen kann. Der Chef und die Residents sind außerordentlich freundlich und bei entsprechender Motivation sind dem Studenten keine Grenzen gesetzt. Die Lehre findet immer in 1:1 Betreuung statt. So ist es keine Seltenheit, dass sich ein Arzt eine halbe Stunde Zeit nimmt um etwas zu erklären!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Dermatologie: PJ von Wiebke A. aus Göttingen (45 KB) | März | Mai |
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Die Zeit in Sydney ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich habe nicht nur ein anderes Gesundheitssystem kennengelernt und fachlich dazugelernt, sondern auch ansonsten viel gesehen und erlebt und viele nette Menschen getroffen!
Ich kann nur jedem empfehlen die Chance zu nutzen, einen Teil des PJ im Ausland zu verbringen!
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| Nepean Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Nina K. aus Bad (101 KB) | März | Mai |
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Ich habe die Hälfte meines Innere Tertials in Australien in Sydney absolviert. Dies war eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Ich habe einiges vom Land gesehen und durchweg nette Menschen kennengelernt. Fachlich ist es interessant über den eigenen Horizont hinaus zu sehen. Eine solche Auslandserfahrungen kann ich nur weiterempfehlen, denn man erinnert sich immer wieder gern an diese Zeit zurück.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Lena Marie W. aus Frankfurt (55 KB) | Februar | April |
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Im Rahmen des Chirurgietertials verbrachte ich 8 Wochen am Royal North Shore Hospital in St.Leonards/Sydney, Australien. Mit meiner ersten Rotation (Urologie) war ich sehr zufrieden, die zweite Rotation (Viszeralchirurgie) war mittelprächtig. Insgesamt war der Aufenthalt in Australien eine sehr bereichernde Erfahrung und zählt für mich zu den Highlights meines Medizinstudiums.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Julia L. aus Iserlohn (56 KB) | Februar | April |
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Den zweiten Teil meines PJ-Tertials in der Inneren Medizin verbrachte ich am Royal North Shore Hospital in Sydney, Australien. Eine wunderschöne Stadt, ein atemberaubendes Land und eine multikulturelle Bevölkerung mit offenen, freundlichen Menschen ließen diese Zeit zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Marion H. aus Schefflenz (57 KB) | Februar | März |
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Im Februar und März 2009 verbrachte ich eine halbes PJ-Tertial (Innere) am Concord Hospital in Sydney, Australien.
Ich bekam Onkologie und Hämatologie zugeteilt. Man muss sich zwar darauf einstellen, außer Stationsarbeit wenig selbständig machen zu dürfen, es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Wenn man hohem Arbeitsaufkommen, stundenlangem Blutabnehmen und ewigem Briefe-Diktieren in Deutschland entkommen möchte, dann ist man hier durchaus richtig.
Zumal Sydney als Stadt einiges zu bieten hat und die Strände dazu einladen, den deutschen Winter hinter sich zu lassen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Michael F. aus Grünwald (40 KB) | Februar | März |
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Plastische Chirurgie in einem Universitäts-Krankenhaus in Sydney war eine bereicherende Erfahrung. Insbesondere die Arbeits-Athmosphäre hat mich begeistert! Neben Land und Leuten ist auch das große Spektrum Plastischer Chirurgie, angefangen bei Handfrakturen über dermatologische Eingriffe bis hin zu Kiefer- und Orbeitafrakturen äußerst interessant.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Friedrich I. aus Rosenheim (68 KB) | Februar | März |
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Im Frühjahr 2009 habe ich ein halbe PJ-Tertial in Australien verbracht. Ich habe gute Erfahrungen gemacht und kann es sehr empfehlen.
Die Bewerbung und die Reisevrbereitungen waren sehr unkompliziert. Im Krankenhaus, dem Royal North Shore Hospital Sydney, wurde ich in den Fächern Nephrologie und Hämatologie jeweils für vier Wochen einem festen Team zugewiesen. Die Ärzte waren alle sehr nett und haben gerne erklärt.
Neben dem Klinikalltag gab es genügend Gelegenheit herumzureisen und Land und Leute kennenzulernen.
Zusammenfassend war es medizinisch und von den Reiseerlebnissen her eine tolle Erfahrung.
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| Royal North Shore Hospital | 2009 |
| Chirurgie: PJ von Maren E. aus Schwetzingen (34 KB) | Februar | März |
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Im Februar und März 2009 verbrachte ich im Rahmen meines Chrirurgie-Tertials 8 Wochen in Sydney am Royal North Shore Hospital. Vor allem die Abteilung Handchirurgie hat mich durch die freundliche Arbeitsatmosphäre und gute Lehre begeistert. Mein Aufenthalt in Sydney gehört zu den besten Abschnitten meines Studiums.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2009 |
| Innere: PJ von Sebastian L. aus Heidelberg (104 KB) | Januar | März |
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Ein PJ- Tertial in Sydney eröffnet eine Fülle von interessanten und neuartigen Erfahrungen! Von einem Auslandsaufenthalt "Down Under" profitiert man in vielerlei Hinsicht, sei es im Fachlichen in der Anwendung von medical English language skills in der Praxis oder im Einblick in ein anderes Gesundheitssystem und darüberhinaus im Erleben eines einzigartigen Kontinents.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Wiebke S. aus Rüthen (27 KB) | Oktober | Dezember |
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Überwältigende Zeit auf der anderen Seite der Erde: Mehr Unterricht, weniger Praxis, aber ganz viel Sonne, Kulturen und Lebensfreude. Ein halbes PJ-Tertial am Concord Hospital in Sydney im Oktober und November 2008.
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| Westmead Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Beate W. aus Magdeburg (71 KB) | Oktober | Dezember |
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Ich finde es ist nahezu ein Muss einen Teil seines Medizinstudiums im Ausland zu machen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ihr müsst es nur wollen. Der Rest ist kein Problem. Gerade Australien bietet viele tolle Möglichkeiten. Wann sonst als während des Studiums habt ihr so leicht die Möglichkeit da hin zu kommen?!
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| Westmead Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Vera S. aus Erlangen (51 KB) | Oktober | Dezember |
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Innere-PJ in Westmead - das bedeutet unkomplizierte Planung, gute Anbindung nach Sydney-Innenstadt (ca. 50min), viel freie Zeiteinteilung und damit 8 sehr erlebnisreiche Wochen. Allerdings würde ich das nächste Mal eher Chirurgie dort machen, weil man in der Nephro sehr oft Leerlauf hat.
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| Westmead Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Jasmin H. aus Buckenhof (52 KB) | Oktober | Dezember |
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Während meiner zwei Monate des Chirurgie-Tertials in Sydney konnte ich zum einen meine praktischen Fertigkeiten beim Arbeiten im OP verbessern, meine Englischsprachkenntnisse erweitern und habe auch noch eine tolle Stadt mit netten Leuten kennengelernt.
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| Westmead Hospital | 2008 |
| HNO: PJ von Sonja N. aus München (43 KB) | Oktober | Dezember |
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Mein Ziel, eine andere Kultur und ein anderes Gesundheitssystem in einem englischsprachigen Land kennenzulernen, habe ich voll und ganz erreicht. Mit meinem Schulenglisch kam ich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut zurecht, insbeondere auch deshalb, da die Ärzte und Schwestern mir auch bei medizinischen Abkürzungen gerne die Bedeutung erklärten. Im Krankenhausteam wurde ich von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Medizinisch konnte ich viel sehen und lernen, was mir für das weitere Studium sicher sehr helfen wird. Insgesamt kann ich dieses PJ in Sydney nur empfehlen.
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| Nepean Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Alexandra R. aus bersee (59 KB) | August | Dezember |
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 Das PJ-Tertial Chirurgie in Australien war eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe. Das Land, die Leute sowie die Kultur haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, so dass ich mir vorstellen kann, in naher Zukunf dauerhaft dorthin zurückzukehren.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Oliver R. aus Frankfurt (32 KB) | Oktober | November |
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Bericht über mein Splittertial Chirurgie am Concord Hospital, Sydney im Oktober / November 2008.
Insgesamt eine sehr lohnende Erfahrung für jeden der einmal ein etwas entspannteres Gesundheitsystem kennenlernen möchte.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Neurologie: PJ von Ilka H. aus Hamburg (31 KB) | September | November |
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Rückblickend war meine Reise nach Australien und das PJ in Sydney eine der großartigsten Zeiten meines Lebens! Die vielen neuen Erfahrungen in einem fernen Land mit multikulturellem Hintergrund als auch der Einblick in ein unbekanntes Gesundheitssystem haben mich persönlich sehr beeindruckt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Caroline M. aus Frankfurt (79 KB) | September | November |
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PJ Chirurgie-Tertial in Sydney/Australien im September bis November 2008.
Lohnenswertes Praktikum, bei dem ich viel gelernt habe und viele Erfahrungen sammeln konnte. Absolut zu empfehlen und eine tolle Erfahrung.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Gunnar P. aus Heidelberg (50 KB) | September | November |
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Mein Aufenthalt in Sydney, Australien war sowohl ein lehrreiches Erlebnis als auch interssantes in Bezug auf das Land. Absolut empfehlenswert für alle die ihr PJ ausserhalb von Deutschland planen. Man kann viel lernen und hat gleichzeitig die Chance den "etwas anderen Kontinent" zu erforschen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von A. N. aus Stetten (51 KB) | August | Oktober |
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PJ in der Herz-und Thoraxchirurgie des Royal Prince Alfred Hospital in Sydney- eine für mich sicherlich unvergessliche Zeit zwischen OP-Saal, Palmen, Strand und Outback, in der ich menschlich und fachlich viel lernen konnte.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Aria N. aus Bremen (31 KB) | August | Oktober |
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Schon immer wollte ich ein Teil meines Studium im Ausland verbringen. Da ich vom entspannten und freundlichen Klimas Australiens gehört hatte, entschied ich mich für Sydney, was sich als äußerst gute Entscheidung erwiesen hat...
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| Royal North Shore Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Felix H. aus Dresden (184 KB) | September | Oktober |
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Bericht über ein Chirurgie PJ-Tertial in Australien, Sydney (8 Wochen, Royal North Shore Hospital, Viszeralchirurgie) und Singapur (8 Wochen, Singapore General Hospital, Herz-Thorax-Chirurgie).
Fazit: Ein PJ-Tertial im Ausland ist eine unbezahlbare Erfahrung in vielerlei Hinsicht! Aus klinischer Sicht kann ich ein PJ-Tertial in Sydney in der Viszeralchirurgie am RNSH allerdings nur eingeschränkt empfehlen; die Lehre in Singapur hingegen übertraf meine Erwartungen!
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| Westmead Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Nils B. aus Göttingen (36 KB) | August | Oktober |
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Ich absolvierte mein halbes Chirurgie-Tertial am Westmead Hosptal in Sydney. Trotz eines enormen organisatorischen Aufwands im Vorfeld des PJs möchte ich diese Erfahrung nicht missen.
Das Westmead Hospital wurde 1978 eröffnet und verfügt über ca. 1000 Betten. Als Teaching Hospital der University of Sydney gibt es neben den Bereichen für die medizinische Versorgung einen Campusbereich.
Die Leute sind freundlich und zuvokommend und freuen sich den Studierenden etwas beibringen zu dürfen. Als Student darf man Nähen, Katheter legen, Untersuchen etc. und bekommt diese Skills sogar erläutert.
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| Westmead Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Dorothee Z. aus Göttingen (52 KB) | August | Oktober |
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Ich wollte gern noch einmal ins Ausland gehen, bevor ich mein Studium beende. Ich habe mich an verschiedenen Krankenhäusern im englischsprachigen Ausland beworben und die Zusage für 8 Wochen Chirurgie am Westmead Hospital in Sydney bekommen. Im Krankenhaus wurde ich genauso wie einheimische Studenten behandelt und habe viel gelernt und hatte auch viel Spaß. Zudem ist Sydney eine tolle Stadt in der man viel erleben kann.
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| Royal North Shore Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Otto H. (37 KB) | August | September |
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Mein Auslandsaufenthalt in Sydney war sehr beeindruckend. Das medizinische System in Australien erscheint im ersten Moment ähnlich wie in Deutschland, doch wenn man genauer hinschaut, erkennt man die Unterschiede.
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| Royal North Shore Hospital | 2008 |
| Notfallmedizin: Famulatur von Sarah K. aus Berlin (343 KB) | August | September |
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Beaches, City, Nightlife und nebenbei ein bisschen Famulatur. So präsentiert sich Syndey trotz eisiger Kälte im ersten Monat August. Wer nach einer perfekten Kombination aus Arbeit und Urlaub sucht ist hier richtig
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| Royal North Shore Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Annick W. aus München (88 KB) | Mai | Juli |
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PJ in der Neurochirurgie am Royal North Shore Hospital in Sydney, Australien. Unglaublich bemühte Ärzte, gutes Arbeitsklima und effizientes Arbeiten in sehr entspannter freundlicher Atmosphäre und das alles in der Chirurgie. Ein tolles Erlebnis in einem unglaublich vielfältigem Land.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von agnes w. aus München (88 KB) | Mai | Juli |
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Ich habe in Sydney die letzte Hälfte meines Chirurgietertials verbracht und bin von der Arbeitswelt in Australien sehr positiv überrascht worden. Der medizinische Standard in diesem Land ist mit dem in Deutschland vergleichbar, nur das Dinge wie Arbeitszeiten, Nachtdienste, etc. sehr viel sinnvoller geregelt sind als bei uns.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Seval A. aus München (30 KB) | Mai | Juli |
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Falls Interesse an einem PJ in einem englischsprachigen Land besteht und ihr dabei auch Wert legt auf einen medizinisch anständigen Standard und dabei vielleicht noch etwas besonderes wollt, kann ich Sydney nur wärmstens empfehlen.
Ich bin sehr beeindruckt wie ich Australien, die Klinik und die Lebensart, die Lebensfreude der Australier erleben durfte.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Stephanie A. aus München (36 KB) | Mai | Juli |
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Es war eine großartige Erfahrung, die ich nicht missen wollen würde! Australien ist ein wunderschönes, sehr abwechslungsreiches Land. Und seine Einwohner sind total offen und entspannt. Durch die tollen Erfahrungen, die ich in Sydney gemacht habe, kann mir sehr gut vorstellen eines Tages dort zu arbeiten! Sollte das nicht passieren, war ich auf jeden Fall nicht das letzte Mal in Australien! Ich kann es jedem Medizinstudenten absolut empfehlen, einen Teil des PJ in Australien zu machen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Frederik H. aus Dresden (49 KB) | Juni | Juli |
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Das Concord Hospital zu Sydney fällt vor deutschen Universitätsstandards bescheiden aus.Besonders auf Betreuung und Hygiene wird wenig Wert gelegt, wobei ich zugeben muß keine vergleichenden Statistiken der postoperativen Infektionsraten zu kennen.
Nach wochenlangem, sinnfreien Hinterhergerenne oder langen OP-Observationen aus der 2. Reihe versteht man das Geschäft mit den zahlenden Studenten aus aller Welt (besonders Deutschland).
Auf der anderen Seite wird aber auch nichts erwartet,die Klinik verfügt über ein kleines Schwimmbad und Tennisplätze und die Praktikumsbescheinigung kommt fristgerecht,ganz egal wo man sich die Zeit vertrieben hat.
Meiner Meinung nach wird hier medizinisch nicht viel geboten und es ist die teure Reise nur dann wert wenn man zusätzlich schön Urlaub machen will.
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| Royal North Shore Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Benjamin O. aus Freiburg (40 KB) | April | Juni |
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Sydney ist eine unglaubliche Stadt, und die 8 Wochen haben sich wirklich gelohnt. Der Gewinn für die eigene medizinische Ausbildung hängt sehr von einem selber ab, kann aber auch durchaus positiv sein.
Ich kann diese Stadt nur jedem empfehlen. Die Zeit war unvergesslich und hat mich zu einem absoluten Sydney-Liebhaber gemacht.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Nina B. aus Lübeck (111 KB) | März | Mai |
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G´day mate, das hört man schon wenn man aus dem FLieger steigt und australischen Boden betritt. Ein PJ Tertial bzw. ein halbes Tertial geben einem die Möglichkeit vor Jobbeginn noch mal "fremde" Kliniksluft zu schnuppern. Und es lohnt sich
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Gesine F. aus München (55 KB) | Februar | April |
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2 Monate Down Under in der Rheumatologie und Hämatologie im Concord Hospital in Sydney: Sonne, Strand, relaxte Arbeitsathmosphäre, Känguruhs, Opera House, faszinierende Natur, was will man mehr? Höchstens noch länger bleiben in diesem tollen Land!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Daniel H. aus Heiligenhaus (44 KB) | Februar | April |
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Sydney war eine großartige Erfahrung für mich. Einerseits habe ich medizinisch sehr interessante neue Einblicke gefunden. Andererseits war es besonders spannend viele neue Leute in dieser multikulturell angehauchten Metropole kennenzulernen. Dabei habe ich besonders gelernt, das Leben mehr zu genießen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Maximilian M. aus Muenchen (42 KB) | Februar | April |
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PJ Innere Kardio und Gastro in Sydney am RPA:
Wenig selbststaenidges Arbeiten, jedoch sehr gutes Teaching mit motivierten Aerzten. Man kann selbst bestimmen, was und wieviel man macht.
Fazit: lehrreicher als PJ in Deutschland
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von nora k. aus frankfurt (76 KB) | Februar | April |
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Praktisches Jahr in Australein lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe in in zwei Monaten Chirurgie PJ im Concord Repatriation General Hospital eine Menge gelernt und mich trotzdem hervorragend amüsiert.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Matthias S. aus Heiligenhaus (2.4 MB) | Februar | April |
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Australien ist wie ein Magnet, er zieht einen förmlich an und lässt dann nie wieder los. Es ist einfach die lockere Art und die Freundlichkeit Fremden gegenüber, die uns so gut gefällt. Es macht dort einfach Spaß zu arbeiten und noch mehr das Land zu erkunden. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, es wird euer Leben bereichern. Das Englisch der Australier ist super zu verstehen, wie ich finde und man lernt schnell die üblichen Floskeln: Gooday mate, how is it going? Außerem hat mir das Arbeiten noch nie so einen Spaß bereitet wie down under. Eine Erfahrung fürs Leben die zum nachahmen absolut empfohlen wird.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Melanie Mey-Lan L. aus Hamburg (45 KB) | Februar | März |
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Einen Teil meines Innere Tertials in Sydney zu machen war eine tolle Erfahrung. Es war sehr interessant mal ein anderes Gesundheitssystem kennen zu lernen und mal einen Einblick zu bekommen in die Arbeit der Klinik. Natürlich hat man auch Gelegenheit sich die Gegend um Sydney herum anzugucken.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Lars A. aus Bad (57 KB) | Februar | März |
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Australien... spannend, aufregend, wunderschön und unendlich weit.
Das Royal Prince Alfred Hospital war genau der richtige Ort um sich nochmal vom "deutschen Trott" zu lösen und neue Erfahrungen zu sammeln! :)
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Andrea P. aus Schwalbach (115 KB) | Februar | März |
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Ich habe einen Teil meines Inneren Tertials im Royal Prince Alfred Hospital in Sydney gemacht und kann dies nur jedem weiterempfehlen! Es war eine tolle Erfahrung, sowohl im Krankenhaus mit freundlichen und entspannten Ärzten als auch das Leben in so einer schönen Großstadt wie Sydney.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2008 |
| Chirurgie: PJ von Lisa R. aus Frankfurt (25 KB) | Februar | März |
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Also Australien und speziell Sydney ist immer eine Reise wert. Ich habe mich in kürzester Zeit in Sydney verliebt. Die Stadt ist wirklich traumhaft. Das Opernhaus und die Botanisschen Gärten, die Harbour Bridge...super zum spazieren gehen und entspannen. Auf der anderen Seite gibt einige nette Clubs zum weggehen. Ausserdem lernt man total schnell Leute kennen. Wir waren innerhalb kürzester Zeit eine Gruppe von 15 Leuten. Man sollte auch versuchen für die Wochenenden Ausflüge zu planen, wie z.B. in die blue mountains. Alles in allem sehr zu empfehlen, das war eine einmahlige Erfahrung!!
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| Nepean Hospital | 2008 |
| Innere: PJ von Christian Joerg B. aus Ludwigsau (56 KB) | Dezember | Januar |
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Ich habe 8 Wochen in der Inneren Medizin verbracht. Fuer mich war die Zeit in Australien ein grandioses Erlebnis: Ich habe viel von der Sydney-Region gesehen und auch wirklich eine grosse Menge an praktischen und theoretischen Kenntnissen mit nach Hause genommen. Ich wuerde immer wieder ein Tertial am Nepean Hospital verbringen!
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| Westmead Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Katharina B. aus Bretten (43 KB) | Oktober | Dezember |
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 2 Monate in der Herzthoraxchirurgie des Westmead Hospitals, z.T. mit heroischen Tätigkeiten, z.T. mit viel Freizeit. Es war eine wunderbare Zeit, in der ich tolle Menschen und ein beeindruckendes Land kennengelernt habe und es war alles so einfach und unkompliziert. Angefangen von der Bewerbung, über die Arbeit bis hin zum Reisen. In meinem umfangreichen Bericht bekommt ihr viele hilfreiche Tipps für Flug, Kosten, Arbeit und Reisen und sicherlich auch Lust auf mehr!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Verschiedene: Famulatur von Bong-Sung K. aus Aachen (60 KB) | Oktober | Dezember |
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4 Wochen Hämatologie und 4 Wochen plastische Chirurgie.
Positives: Unkomplizierte Bewerbung, viel Freizeit, für eine Großstadt nicht teuer, schöne Stadt.
Negatives: Unstrukturierte Lehre, 1h Zugfahrt in die Innenstadt, möglicherweise eingeschränkte Englischfortschritte aufgrund vieler deutscher Studenten
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Dermatologie: Famulatur von Philipp J. aus Aachen (37 KB) | November | Dezember |
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Fuer mich hat es sich gelohnt in Sydney zu famulieren. Ich habe ein anderes System kennengelernt, gesehen, dass es auch wesentliche entspannter im Krankenhaus zugehen kann und mein medical English vebessert. Fachlich habe ich allerdings nicht so viel dazugelernt, kann also niemandem empfehlen hierherzukommen, der medizinisch wirklich viel lernen will.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Innere: PJ von Mate B. aus Mainz (43 KB) | Oktober | November |
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Viel gesehen und wenig gelernt beschreibt am besten mein Tertial in der Inneren Medizin im Concord Hospital.
Obwohl alle wirklich nett waren wissen die Aerzte teilweise nicht genau was sie mit einem Pj ler machen sollen und deswegen wird man eher wie ein Famulant behandelt.
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| Nepean Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Sabrina R. aus Münster (36 KB) | Oktober | November |
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Chirurgie in Sydney, Australien
Ich habe 8 Wochen meines Chirurgie-Tertials am Nepean Hospital in Penrith, Sydney verbracht und kann nur sagen: I had the time of my life....Ich habe viele neue Eindrücke erfahren, nette Leute kennengelernt und bin froh, dass ich trotz anfänglicher Zweifel, dieses "Projekt" in Angriff genommen habe...
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| Prince of Wales Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Verena V. aus Kiel (122 KB) | August | Oktober |
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 Ich habe acht Wochen meines Chirurgie-Tertials in einem Krankenhaus in Sydney abgeleistet. Hier konnte ich leider wenig machen aber viel Spannendes sehen und viel Freiheit im Krankenhaus geniessen. Auch die Freundlichkeit der Menschen und der kameradschaftliche Umgang der Ärzte mit den Patienten haben mich beeindruckt. Insgesamt hat sich die Zeit dort für mich fachlich und menschlich auf jeden Fall gelohnt.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Friederike S. (38 KB) | August | Oktober |
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Ich habe die erste Hälfte meines Chirurgie-Tertials im Royal Prince Alfred Hospital in Sydney, Australien verbracht. Es war für mich in jeder Hinsicht eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich würde mich jeder Zeit wieder dafür entscheiden, auch wenn die Bewerbung und Planung recht zeitaufwendig ist.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Juliane T. aus Kiel (98 KB) | August | Oktober |
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 Ich habe die erste Hälfte meines Chirurgie-Tertials in der Herz-Thorax-Chirurgie im Royal Prince Alfred Hospital in Sydney, Australien,verbracht. Es war ein nicht allzu grosses Team, und ich wurde von allen sehr freundlich empfangen. Im OP durfte ich immer gerne mitmachen und Fragen wurden beantwortet. Nach einiger Zeit des Einhörens in das medizinische Englisch wurde das Verstehen immer besser. Es war eine sehr tolle Erfahrung, und ich kann es nur weiter empfehlen. Ich würde sofort wieder hinfahren.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2007 |
| Anästhesie: PJ von Benjamin R. aus Würzbrug (110 KB) | August | Oktober |
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Mein Tertial in Australien hat mir sehr gut gefallen, was aber nicht an der guten Weiterbildung, sondern an dem schönen Land und der vielen freien Zeit lag, die mir letztendlich zur Verfügung stand. Wenn man also das Land kennenlernen will und es einem nicht so wichtig ist, praktische Erfahrungen in dieser Zeit zu sammeln, der sollte diese Chance wahrnehmen.
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| Royal North Shore Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Maria S. aus Berlin (37 KB) | August | September |
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Einen Teil meines chirurgischen PJ-Tertials habe ich am Royal North Shore Hospital in Sydney verbracht. Die Bewerbung gestaltete sich als einfach. Auf der Internetseite „www.ncs.usyd.edu.au“ findet man unter „electives“ alle wichtigen Informationen, die man benötigt. Die Koordinatoren sind sehr hilfsbereit und antworten auf emails innerhalb weniger Tage. Ich habe 4 Wochen in der Urologie und 4 Wochen in der Neurochirurgie verbracht. In beiden Abteilungen gab es längere, aber auch kurze Tage, an denen man bereits zur Mittagszeit gehen konnte und so noch Zeit hatte, Sydney zu erkunden. Insgesamt kommt es sehr auf einen selbst an, wie viel man lernt und sich einbringt, denn von selbst zeigt einem kaum jemand etwas.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Désirée E. aus Heidelberg (33 KB) | Juni | August |
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Die letzten zwei Monate meines PJs habe ich in Sydney/Australien verbracht. Es war ein tolles Erlebnis in einem fremdsprachigen Land zu studieren. Ich habe in Australien sowohl in der Klinik als auch in meiner Freizeit nur gute Erfahrungen gemacht. Ich kann jedem empfehlen einen Teil seines Studiums ( PJ oder Famulatur ) in Sydney zu verbringen.
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| Westmead Hospital | 2007 |
| Pädiatrie: PJ von Maxi B. aus Berlin (43 KB) | März | August |
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Ich habe das letzte Tertial meines PJ am anderen Ende der Welt verbringen dürfen. Sowohl Sydney als auch Melbourne sind für sich sehr reizbare Orte. Aber eigentlich ist auch egal, wo man sich in Australien befindet, dank der Gastfreundlichkeit der Aussies fühlt man sich fast überall heimisch.
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| Royal North Shore Hospital | 2007 |
| Innere: PJ von Suzanne A. aus Mannheim (51 KB) | Juni | Juli |
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Mein Tertial in Sydney in der Inneren, gestaltete sich als sehr interessant, weil es eine gute Mischung aus Arbeit und Erkundung eines neuen Landes war. Das Krankenhaus und die Ärzte sind sehr fortschrittlich, wobei man als Student leider nicht sehr viel selbstständig machen darf. Die Ärzte sind aber sehr engagiert und stellen vielen Fragen. Das Land Australien ist einzigartig und bietet auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis!
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| Westmead Hospital | 2007 |
| Dermatologie: PJ von Christina S. aus Ulm (153 KB) | Juni | Juli |
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 Dermatologie in Australien - wie ich finde eine gute Kombination, so verbrachte ich 8 Wochen meines Dermatologie Terials in Australien. Leider in der "falschen" Jahreszeit, aber dennoch eine Erfahrung die ich jedem Weiterempfehlen kann...
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| Nepean Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Nina R. aus Greifswald (37 KB) | Mai | Juli |
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Ich habe mein Chirurgie-Tertial von Mai bis Juli 2007 im Nepean Hospital der University of Sydney verbracht. Die Bewerbung war sehr unkompliziert und auch die Unterkunft konnte direkt über das Krankenhaus gebucht werden. In der Chirurgie konnte ich mir aussuchen, ob ich jeden Tag Operationen unterschiedlicher Bereiche sehen wollte oder konnte mich einem Team zuordnen und so lange wie ich wollte mit diesem zusammenarbeiten. Da jeden Tag andere Teams operiert haben bin ich meistens morgens in den OP und habe mir vor Ort erst ein Team für den Tag ausgesucht. Die Stimmung war zwischen allen sehr locker und freundlich und ich wurde gleich dazu angehalten möglichst viel zu sehen und zu machen.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich sehr viel gelernt habe und eine tolle Zeit hatte
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| Royal North Shore Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Clara G. aus Worpswede (34 KB) | April | Juni |
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Acht Wochen Chirurgie-Tertial am Royal North Shore Hospital in Sydney: Wechsel der Abteilung nach jeweils vier Wochen. Das Krankenhaus ist ein grosses Lehrkrankehaus der Universität. Es liegt im Norden von Sydney und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Anästhesie: PJ von Jürgen W. aus Wasserburg (36 KB) | April | Juni |
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Hi!
Abstract zum Anästhesie-PJ im Concord Repatriation Hospital - Stadtteil Concord - ca 15km von der City entfernt - älteres Lehrkrankenhaus der Uni Sydney mit 10 regulären OPs und 1 Burns OP, da die Klinik Brandverletztenzentrum von NewSouthWales - frühzeitige (mindestens ca 1,5 Jahre) Bewerbung notwendig wegen der Heerscharen deutscher PJler - bei mir relativ zügige Bewerbung bei der damals zuständigen "elective officer" Jenny Moore; klasse Ausbildung, da nur ein Anästhesie PJ-Student in der relaxten und respektvollen Atmosphäre Australiens.
Auf jeden Fall sehr wertvolle und lehrreiche Zeit! mfg
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| Royal North Shore Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Silvia D. aus München (34 KB) | April | Juni |
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Australien: genau das Richtige für Sportbegeisterte und Naturjunkies die auch gern mal ein paar Tage in einer Großstadt verbringen möchten, inmitten von meist extrem entspannten Menschen und vielen schönen Eindrücken.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2007 |
| Anästhesie: PJ von Friedrich H. aus Dossenheim (40 KB) | Februar | April |
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PJ-Tertial im Royal Prince Alfred Hospital, Sydney. Rechtzeitig (mind. 1 Jahr) vorher und direkt an einer Klinik bewerben. Visum beantragen (Touristen- Visum), Sachen packen und los. Sydney lohnt sich, sowohl fürs Studium als auch für tolle Erlebnisse. Eine Stadt die nie schläft und immer freundlich ist, eine Klinik, die Studenten mit offenen Armen empfängt. Anästhesie ist da der Jackpot, weil man sehr viel praktisch arbeiten darf! Versucht im Zentrum zu wohnen, es lohnt sich!
Mehr im ausführlichen Text.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Chirurgie: PJ von Stefanie K. aus Lübeck (43 KB) | Februar | April |
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Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit am anderen Ende der Welt. Ich habe einen Einblick in das dortige Gesundheitssystem bekommen und habe mein Englisch um einiges verbessern können. Man hört sich schnell in den exotisch klingenden Akzent hinein, freut sich täglich über das tolle Arbeitsklima in der Klinik, ist begeistert darüber, wie sensationell herzlich man von der Gastfamilie aufgenommen wird und wie wunderbar gut gelaunt und tolerant die meisten Menschen in Down Under sind. Das schöne Wetter und das Meer war wohl definitiv noch zusätzlich der Schlüssel für unser sonniges Gemüt. Auch wenn es insgesamt kein billiges Vergnügen war, hat sich jeder Cent gelohnt! Ein unglaublicher Kontinent !!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2007 |
| Innere: Famulatur von Michael B. (52 KB) | Februar | April |
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Diese 2 Monate waren unglaublich toll! Was der Kontinent zu bieten hat, steht in der GEO und es ist wirklich wahr! Klinisch bekam ich den Einblick in eine deutlich angloamerikanisch geprägte Medizin mit einem Touch südländischer Leichtigkeit. Meine Begeisterung für diesen Kontinent und seine Menschen ist noch mehr gewachsen und ich würde diesen Trip jederzeit wiederholen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Waltraud H. aus Stephanskirchen (42 KB) | Oktober | Dezember |
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Für ein Auslandtertial wärmstens zu empfehlen.
Tolles Land, nette Leute.
Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit die ich nicht missen moechte.
Muß aber nicht Concord sein, hab von den anderen Häuser in Sydney auch nur Gutes gehört
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Innere: PJ von Christiane M. aus Braunschweig (36 KB) | Oktober | Dezember |
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Bei Autralien denkt man natuerlich zuerst an Straende, Koalas, Krokodile und Steve Irvine. All diese Dinge sind natuerlich auch vorhanden, aber ein PJ Aufenthalt lohnt sich auch ohne sie:
Im Krankenhaus hat man die Gelegenheit, ein anderes und ehr britisches Gesundheitssystem kennenzulernen und sein medizinisches Englisch zu verbessern. Da Australien sehr international ist, ist man als deutscher PJler sehr willkommen und sollte kaum Verstaendnisprobleme haben. Ausserdem ist die Organisation extrem einfach.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Caroline B. aus Calw (30 KB) | Oktober | Dezember |
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 Ein PJ Tertial in Australien würde ich auf jeden Fall empfehlen, da man neben dem klinischen Alltag auch noch Sonne und Strand geniessen kann, und man nebenbei Englisch lernt. Wieviel man in der Klinik mitnimmt, basiert allerdings sehr auf Eigeninitiative.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| HNO: PJ von Philipp H. aus Lübeck (26 KB) | Oktober | Dezember |
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PJ Tertial Australien
Sydney Royal North Shore Hospital
Das RNSH ist ein sehr gutes Krankenhaus mit sehr engagierten PJ-Beauftragten und Ärzten, die einem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Stadtteil St Leoanards hat man über den St Leonards Bahnhof eine perfekte Anbindung an das Verkehrsnetz von Sydney.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Innere: PJ von Amelie K. aus Lübeck (32 KB) | Oktober | November |
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Sydney eine traumhafte Stadt am anderen Ende der Welt und ein sehr interessantes und lehrreiches PJ Tertial in der Notaufnahme/Endokrinologie am Royal North Shore Hospital.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Innere: PJ von Nasim M. aus München (36 KB) | Oktober | November |
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Ich habe vier Wochen auf der Gastroenterologie und vier Wochen auf der Hämatologie des Royal North Shore Hospitals verbracht. Die erstere Abteilung ist sehr entspannt, in zweiterer wird man keinen Urlaub machen können, dafür aber eine phantastische Lehre kennen lernen, wie ich sie hier noch nicht gesehen habe.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Anna-Mareike D. aus München (24 KB) | September | November |
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Das halbe Tertial Chirurgie, dass ich in einem australischem Krankenhaus verbracht ahbe, gehört zu einer der schönsten Zeiten während meines PJs. Die Atmosphäre im Krankenhaus war sehr freundlich und offen und auch der Freizeitwert von Australien und or allem Sydney ist wahnsinn.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Lynn W. aus München (34 KB) | August | Oktober |
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Auf alle Fälle zu empfehlen! Tolle Stadt, tolles Land, sehr nette Leute und eine lockere und freundliche Atmosphäre im Krankenhaus.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Marcus G. aus Kaiserslautern (30 KB) | August | Oktober |
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Im Gegensatz zum PJ-Alltag in Deutschland ist man in Australien nicht zum Blutabnehmen und Hakenhalten verdonnert. Ab und zu bietet sich die Möglichkeit einen Zugang zu legen, Blutentnahmen werden jedoch durch speziell dafür ausgebildete "blood collectors" erledigt. In manchen Abteilungen wird man in das OP-Programm fest eingeplant, in anderen wird einem jedoch freigestellt, ob man lieber steril am Tisch stehen oder einfach nur zuschauen will. Während den Operationen herrscht im Allgemeinen eine sehr angenehme Atmosphäre und die Chirurgen bemühen sich dabei möglichst viel zu erklären.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: PJ von Mirjam S. aus Regensburg (26 KB) | August | Oktober |
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Das PJ Tertial in Australien war eine wunderschöne Zeit die ich auf gar keinen Fall missen möchte. Man hatte die Möglichkeit sein medizinisches Englisch aufzufrischen, viele neue Leute kennenzulernen, das Land aus einer anderen Perspektive zu betrachten und das alles in einer der schönsten Städte der Welt.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: Famulatur von Frauke H. aus Göttingen (36 KB) | Februar | Juni |
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Ich wollte meinen Winter nicht in der Kälte verbringen, sodass ich auf die Idee gekommen bin, den ersten Teil meines PJs in Australien zu verbringen. Australien hatte ich bisher nur von Erzählungen von Freunden gekannt und war sehr neugierig. Es würde doch wohl sehr spannend sein, allein für 4 Monate in ein so fremdes Land zu fahren und eine andere Kultur und auch ein anderes Gesundheitssystem kennen zu lernen. Ich habe nicht lange darüber nachgedacht und einfach probiert mich zu bewerben, was auch ziemlich einfach ging.
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| Nepean Hospital | 2006 |
| Innere: Famulatur von Johanna O. aus Schöllkrippen (38 KB) | März | Juni |
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Famulaturen in Australien lohnen sich einerseits wegen der lockeren und freundlichen Atmosphäre im Krankenhaus, und andererseits wegen der Schönheit des Landes.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Chirurgie: Famulatur von Carolin S. aus München (42 KB) | April | Juni |
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Australien ist ein beeindruckendes Land und es ist sehr interessant, den Klinikablauf und -alltag in einem anderen Land kennenlernen zu dürfen. Praktisch darf man im Krankenhaus nicht viel machen. Es ist nicht üblich, dass Studenten für OPs mit eingeteilt werden. Man steht also mit den australischen Studenten daneben und schaut zu. Dafür wird aber viel erklärt und die Atmosphäre im OP selbst ist nett und relaxed. Im Großen und Ganzen erhält man einen guten groben Überblick über die einzelnen Fachgebiete. Jeden Tag gibt es Weiterbildungsveranstaltungen im Krankenhaus. Man ist überall herzlich willkommen. Es werden Vorträge gehalten und klinische Fälle diskutiert. Die Veranstaltungen sind sehr informativ und empfehlenswert, da es reine PJ-Fortbildungen nicht gibt.
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Innere: Famulatur von Schabaz F. aus München (34 KB) | Februar | April |
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Sehr zu empfehlen. Einfach eine tolle Erfahrung.
Ein tolles Krankenhaus und ein sehr nettes Team. Sehr kollegial und immer bereit einem etwas beizubringen. Trotzdem sehr lockere Atmosphäre.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2006 |
| Innere: Famulatur von Tobias K. aus München (34 KB) | Dezember | Januar |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2006 |
| Innere: PJ von Tobias K. aus München (34 KB) | Dezember | Januar |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal North Shore Hospital | 2006 |
| Neurologie: PJ von Friederike B. aus Isernhagen (33 KB) | Oktober | Januar |
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Ich kann nur jedem empfehlen, einen Teil des Praktischen Jahres im Ausland zu absolvieren! Meine Erwartungen haben sich mehr als bestätigt! Habe in dieser Zeit mehr über andere Kulturen, Mentalitäten, als auch über mich selbst gelernt, als jemals zuvor! Australien muss man einfach besucht haben, um selbst zu erfahren, wie atemberaubend es tatsächlich ist. Und das Praktische Jahr ist einfach eine perfekte Möglichkeit dazu!
I had the time of my life! And I´m back...for sure!
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Evelyn K. aus München (30 KB) | Oktober | Dezember |
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Fantastische Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte! Unglaublich nette Leute und geniale Stadt!no worries!
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Anästhesie: PJ von Benedikt Z. aus München (35 KB) | Oktober | Dezember |
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Super nette Betreuung, hilfsbereite Arbeitskollegen und angenehmes Arbeitsklima im Krankenhaus.
Australien selbst ist ein absolut sehenswertes und faszinierendes Land.
Sehr Empfehlenswert!!
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Moritz H. aus München (37 KB) | Oktober | Dezember |
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Schöne Zeit gehabt, viel vom Land gesehen, aber deutlich weniger wie erwartet gelernt
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| Nepean Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Yasmine B. aus München (32 KB) | Oktober | Dezember |
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Australien lohnt sich eher für Land und Leute als für das Medizinische. Ich hab 8 tolle Wochen verbracht und kann es nur jedem empfehlen.
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Neurologie: PJ von Stefanie S. aus Germering (25 KB) | Oktober | Dezember |
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Nur zu empfehlen
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Dermatologie: PJ von Kerstin H. aus Berlin (35 KB) | Oktober | Dezember |
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Rückblickend muss ich sagen, dass ich es nicht bereut habe mich für dieses Auslandstertial entschieden zu haben. Viele Erfahrungen und Eindrücke hätte ich in dieser Form sicher nicht anders sammeln können. Es hat Spaß gemacht mal ein anderes Land und ein anderes Gesundheitssystem kennen zu lernen und ein wenig über seinen eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Dirk S. aus Berlin (87 KB) | Oktober | Dezember |
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Wir hatten eine tolle Zeit in Sydney, auch wenn man nicht davon ausgehen sollte im Krankenhaus allzu viel zu lernen und machen zu dürfen. Aber die Arbeitsatmosphäre in Australien ist fantastisch und Australien und Sydney im besonderen ist sicherlich immer eine Reise wert.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Christoph K. aus Freiburg (35 KB) | Oktober | Dezember |
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In Australien warten engagierte Ärzte, ein sehr entspanntes und angenehmes Arbeitsklima und eine grandiose Natur auf Dich. Die Bewerbung ist überhaupt kein Problem, also nichts wie hin!
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| Westmead Hospital | 2005 |
| Chirurgie: Famulatur von Claudia S. aus Mannheim (59 KB) | Oktober | Dezember |
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Unsere Erwartungen an das halbe PJ-Tertial in Sydney wurden in jeglicher Hinsicht erfüllt. Ich kann nur jedem empfehlen, eine solche Zeit im Ausland und natürlich nach meiner Erfahrung vor allem in Australien zu verbringen. Wir haben dort so viele unvergessliche Momente erlebt, interessante Menschen kennengelernt und man bekommt einen neuen Blickwinkel auf das eigene System, in dem man hierzulande steckt.
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| Westmead Hospital | 2005 |
| Chirurgie: Famulatur von Jutta B. aus Birkenau (49 KB) | Oktober | Dezember |
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Unsere Erwartungen wurden in jeglicher Hinsicht erfüllt. Ich kann jedem nur empfehlen, die Möglichkeit zu nutzen, eine solche Zeit im Ausland zu verbringen, vor allem Australien ist da wirklich ein sehr attraktives Land.Neben den fachlichen Erfahrungen, die wir gemacht haben, haben wir viele interessante Menschen kennen gelernt und das traumhaft schöne Land erkunden können. Besonders die Gegend rund um Sydney wie die Blue Mountains, diverse Nationalparks, aber auch weiter entfernt Fraser Island, die Whitsunday Islands, Melbourne und die Great Ocean Road haben uns unheimlich gut gefallen und natürlich das PJ- Tertial noch verfeinert! Australien ist auf jeden Fall eine Reise wert - oder zwei oder drei?!
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| Nepean hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Moritz F. aus München (26 KB) | Oktober | Dezember |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Jan K. aus München (32 KB) | August | Dezember |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Katharina K. aus München (30 KB) | Oktober | Dezember |
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Mein Chirurgie Terial in Sydney war ein voller Erfolg! Ich habe viel gelernt und hatte trotzdem genug Zeit, die Stadt zu erkunden.
In der Klinik war ein äußert angenehmes Klima und man wurde von Anfang an in sein Team integriert.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Johannes A. aus Freiburg (37 KB) | Oktober | Dezember |
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Warum sollte man nach Sydney ans Concord Hospital gehen?
?eine ganz andere kulturelle Mentalität kennenlernen möchte, die mit der in Deutschland wenig gemein hat
?wenn man eine wunderschöne, internationale Stadt kennenlernen möchte
?wenn man dort ein kleines Fach machen möchte
?strukturiertes Herangehen an Medizin, die sich aufs wesentliche beschränkt, sehen möchte
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Radiologie: Famulatur von Sebastian K. aus München (112 KB) | Oktober | November |
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 Fachlich sind die Australier auf dem gleichen Niveau wie die Deutschen, die Krankheitsbilder entsprechen auch denen bei uns in Häufigkeit und Verteilung. Die Ärzte waren allesamt sehr hilfsbereit und haben mir sehr viel erklärt
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Marten A. aus Dresden (33 KB) | Oktober | November |
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Sydney ist eine tolle Stadt!!! Unbedingt bewerben!!! Alles weitere im Bericht...
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Sandy L. aus Dresden (31 KB) | Oktober | November |
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Sydney ist eine traumhafte Stadt um einen Teil des PJ zu absolvieren. Man lernt ein neues Land kennen, nur nette Leute, bessert seine Sprachkentnisse auf und hat tausend Möglichkeiten sein Freizeit zu verbringen. Im Krankenhaus herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre vor und die Meinung des Einzelnen wird auch in Betracht gezogen!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Heidi Petra B. aus Frankfurt (32 KB) | August | Oktober |
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No worries in Australien. Die Australischen Aerzte und das Pflegepersonal sind extrem nett und nehmen sich viel Zeit für Erklärungen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Michaela G. aus Frankfurt (76 KB) | August | Oktober |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Chirurgie: Famulatur von Juliane W. aus Berlin (26 KB) | August | September |
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Es war eine lohnende Erfahrung. Nicht nur die Arbeit im Krankenhaus, auch die Begegnungen mit dem Land und seinen vielen interessanten Menschen bleben unvergesslich.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Hinnerk B. aus Bielefeld (30 KB) | August | September |
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Medizinisch und menschlich sicher eine einzigartige Erfahrung!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Schaefer S. aus Freiburg (49 KB) | Juni | August |
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Sehr kollegiale Atmosphäre!Keine ungeduldigen oder genervten Ärzte bzw Schwestern, viel Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit.Faire Arbeitszeiten. Grossartiges Land!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Simone S. aus Herbrechtingen (27 KB) | Februar | Juni |
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Es war eine sehr lohnenswerte und spannende Zeit. Die Australier sind sowohl in professioneller wie auch in persoenlicher Hinsicht sehr sehr freundliche, offene, nette und interessante Menschen!
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Christiane K. aus Leipzig (38 KB) | April | Juni |
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Die Möglichkeit das Land, die Menschen und das Leben in Australien kennenzulernen und nebenbei Einblick in den Krankenhausalltag zu bekommen ist einfach klasse und jedem zu empfehlen. Außerdem ist Sydney eine wunderschöne, aber auch teure Stadt zum Leben.
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| Westmead Hospital | 2005 |
| Chirurgie: Famulatur von Berenice B. aus Freiburg (17.8 KB) | Januar | Mai |
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Eine tolle und bereichernde Zeit, die sich auf alle Fälle lohnt. Leider war der medizinische Nutzen minimal.
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Birol A. aus Hamburg (5.2 KB) | Februar | April |
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Auf dem Op-Plan standen z.B. Brustrekonstruktionen bei Z.n. Brust-Ca, Brustreduktionen, Ohrrekonstruktionen bei kongenitalen Fehlbildungen, Gesichtsrekonstruktionen nach traumatischen Unfällen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Überbiss, Dekubitus und Brandopfer. Im Grossen und Ganzen sehr Abwechslungsreich. Daher selten langweilig. Im OP darf man als PJ Student nicht mehr oder weniger als in Deutschland auch. Haken halten und am Ende der OP vielleicht ein Paar Hautnähte machen. Mehr ist leider nicht drin. Allerdings wird mehr erklärt und jede Frage gerne beantwortet. Ich hatte nie das Gefühl zu nerven oder im Weg zu stehen. Die OP-Atmosphäre ist insgesamt freundlicher als in Deutschland. Schreiende Operateure sind eher die Seltenheit.
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Sonja E. aus Mainz (30 KB) | Februar | April |
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Eine lehrreiche und sehr angenehme Klinikserfahrung in einem traumhaften Land in dem man erfährt, was wahre Gastfreundschaft bedeutet.
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| Westmead Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Bastian Z. aus Kiel (37 KB) | Januar | März |
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Die gesamte Unternehmung war für mich ein voller Erfolg. Meine Erwartungen sind mehr als erfüllt worden. Es gab keine grossen Enttäuschungen oder organisatorische Engpässe und ich möchte weder die privaten Erlebnisse noch die fachlichen Erfahrungen missen. Stadt und Land sind ein Traum.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Justyna P. aus Hannover (31 KB) | Januar | März |
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eine lohnende Erfahrung:
menschlich wie fachlich
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Lena R. aus Berlin (37 KB) | Januar | März |
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Ich hatte eine tolle Zeit in Australien - und kann jedem empfehlen, sein PJ dort zu machen!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Maike H. aus Hannover (39 KB) | Januar | März |
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Fantastisches Land! Easy-going-Mentalität ala Dude..
Sonne, Surfer, Koalas und nette OP-Schwestern!
Das sagt wohl alles!
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Eva E. aus Berlin (32 KB) | Januar | März |
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Eine der besten Erfahrungen meines Lebens.
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Chirurgie: PJ von Johannes M. aus Borgsdorf (26 KB) | Januar | März |
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Der Aufenthalt war eine sehr spannende, lehrreiche Erfahrung.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2005 |
| Innere: PJ von Tobias K. aus Muenchen (34 KB) | Dezember | Januar |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal North Shore Hospital | 2005 |
| Pädiatrie: PJ von Eli E. aus Kiel (34 KB) | Oktober | Januar |
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Vier Monate PJ in Australien: eine Spitzenzeit in einem wunderschönen Land, medizinisch vieles gesehen, Praxis kam ein bisschen zu kurz.Ich plane jetzt schon, wieder nach Australien zurück zu gehen!!!
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| Nepean Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Jennifer R. aus Kiel (34 KB) | Oktober | Dezember |
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Insgesamt hat der Australienaufenthalt meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Ich würde jeder Zeit wieder hinfliegen und überlege sogar ernsthaft, eine Weile dort zu arbeiten.
Allerdings hat mich die Zeit in meiner medizinischen Ausbildung wahrscheinlich wenig weitergebracht. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf sozialen und kulturellen Eindrücken. In Sydney gibt es viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ich kann jedem nur empfehlen, vor oder nach dem PJ-Teil im Land herumzureisen. Es wäre wirklich eine Schande, in diesem wundervollen Land die ganze Zeit auf einem Fleck zu bleiben.
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Dermatologie: PJ von Alexander W. aus Hamburg (33 KB) | Oktober | Dezember |
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Eine fachlich und vor allem menschlich bereichernde Zeit: 8 Wochen in der Dermatologie im Royal North Shore Hospital, Sydney. Nix muss, alles kann.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Armin S. aus Ulm (30 KB) | Oktober | Dezember |
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Ich hatte eine sehr gute Zeit in Australien. Habe viele Leute kennen gelernt, Erfahrungen gesammelt, ... auch im Medizinischen Bereich! Man hätte sicher in der Zeit wo ich in Concord Hospital war mehr lernen können, aber das Easy Going Lebensgefühl der Australier ist schon sehr ansteckend!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Carmen T. aus Neuwied (41 KB) | Oktober | Dezember |
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Um es kurz und bündig vorweg zu nehmen: Wer auch nur kurz einmal mit dem Gedanken gespielt hat, einen Teil seines Praktischen Jahres ?down under" zu absolvieren, der sollte ihn unbedingt in die Tat umsetzen, denn ansonsten würde einem sehr, sehr viel entgehen....
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Adrian G. aus Berlin (27 KB) | Oktober | Dezember |
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Insgesamt hat der Aufenthalt meine Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt.
Fazit: sehr empfehlenswert!
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Imke F. aus Hamburg (33 KB) | Oktober | Dezember |
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Sehr nettes Arbeitsklima, wenig praktische Tätigkeiten, insgesamt aber trotzdem sehr lohnenswert!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Caroline H. aus München (27 KB) | August | Dezember |
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Ein atemberaubend schönes Land, wunderbare Menschen mit einer doch sehr anderen Lebeneinstellung und exzellentes Teaching vor Ort - Lasst Euch Australien bloss nicht entgehen!! Go for it!
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Christian K. aus Hamburg (37 KB) | Oktober | November |
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Dieser Bericht soll schmackhaft machen, Neues zu entdecken. Man kann als PJ-ler eine vielseitige Zeit erleben: Medizin lernen und sich bietende Freiräume nutzen. Wenn nicht im Krankenhaus, dann mit Entdeckungsreisen durch Gesellschaft, Kultur und Natur, wie sie vielseitiger, bunter und aufregender nicht sein kann......
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Corina L. aus Greifswald (82 KB) | Oktober | November |
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Klasse! Super Erfahrung, unbedingt zur Nachahmung empfohlen! Was für ein tolles Land, so unglaublich nette Menschen, sogar Chirurgen können lieb sein.
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Martina B. aus München (31 KB) | September | November |
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Ich habe mein PJ in Australien sehr genossen und hatte dort die Möglichkeit viele nette Menschen und ein etwas anderes Gesundheitssystem kennenzulernen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Boesche M. aus Greifswald (75 KB) | Oktober | November |
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Tolle Zeit in Australien! Ich habe viel gelernt, und natürlich viel gesehen.
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| Nepean Hospital | 2004 |
| Verschiedene: Famulatur von Diana S. aus Lübeck (35 KB) | Juli | Oktober |
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Gute Wahl, würde ich immer wieder machen. Würde aber niemals zum Arbeiten nach Australien gehen.
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| Nepean Hospital | 2004 |
| Chirurgie: Famulatur von Moritz S. aus Lübeck (37 KB) | Juli | Oktober |
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Ein nettes Krankhaus, eine gute Famulatur, aber bitte kein Leben in Australien.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Friederike S. aus München (32 KB) | August | Oktober |
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Tolle, Zeit, richtige Mischung aus Arbeit, was lernen und Freizeit
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| Nepean Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Christian G. aus Kiel (37 KB) | August | Oktober |
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PJ in Australien ist das richtige, wenn man vor Eintritt ins Berufsleben eine Zeit lang Erfahrungen in einem anderem Gesundheitssystem sammeln, sein Englisch trainieren und in einem faszinierenden Land leben will. Das bedside teaching ist hervorragend. Eigenverantwortliche Tätigkeiten oder zu erledigende Pflichten auf der Station wird man weniger haben, die Position des elective students ist noch eher die eines Studenten und um einiges unabhängiger als die eines deutschen PJlers. Dies ist, je nachdem wie man die Prioritäten setzt, mal Vor-, mal Nachteil.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Vincent H. aus Berlin (32 KB) | August | Oktober |
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Traumstadt Sydney: Im Royal Prince Alfred Hospital - direkt im Zentrum gelegen - macht lernen Spaß. Hier wird Lehre ernst genommen und die Ärzte haben genug Zeit den Studenten die Chirurgie beizubringen. Einmaliges Arbeitsklima, flache Hierarchiestrukturen und nette, "positive" Leute...
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Christian H. aus München (44 KB) | August | Oktober |
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Der weite Weg nach Sydney hat sich alles in allem gelohnt. Die Stadt ist definitiv einen längeren Aufenthalt wert, selbst die acht Wochen kommen einem sehr kurz vor. Im Hinblick auf das Krankenhaus würde ich aber eher von einem grossen Lehrkrankenhaus wie dem RNSH abraten und in eines der kleineren Häuser gehen. Es sei denn man will irgend eine spezielle Fachdisziplin kennenlernen.
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| Royal North Shore Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Christian N. aus Göttingen (31 KB) | Mai | September |
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Gute Atmosphäre, nette Leute, tolles Land, guter Lerneffekt
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| Nepean Hospital | 2004 |
| Chirurgie: Famulatur von Richard K. aus Greifswald (42 KB) | Juli | September |
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Ich hatte die Gelegenheit, viel zu lernen und zu sehen, und konnte darüber hinaus Freundschaften mit Menschen unterschiedlichster Nationalitäten schließen. Erfrischend und angenehm ist die Art der Australier zu arbeiten und miteinander umzugehen. Meine Zeit in Australien zählt zu den besonderen Höhepunkten meiner Studienzeit.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Radiologie: PJ von Isabell H. aus Weilerswist (28 KB) | Juni | August |
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Auf jeden Fall die Reise wert, viel gelernt, viel gesehen, viel erlebt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Mathias H. aus Hamburg (27 KB) | April | Juni |
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Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit in Sydney. Jede Menge neuer Erfahrung und Eindrücke. Ich kann nur jedem raten, dem sich diese Chance bietet sie zu nutzen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Sven S. aus Freiburg (28 KB) | April | Juni |
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Andere Länder, andere Sitten. Ein Bericht darüber, dass medizinisches Arbeiten, speziell auch in der Chirurgie, durchaus Spaß machen kann und genug Zeit für alles drumherum bleibt. Und das alles auch noch in Down under.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2004 |
| Anästhesie: PJ von Sabina H. aus Ebersberg (15.4 KB) | April | Mai |
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Ein PJ-Abschnitt in Sydney ist einfach sehr zu empfehlen und jeder, der die Möglichkeit hat, im Rahmen des PJs Australien und Sydney etwas kennenzulernen, sollte diese Möglichkeit nutzen. Ihr werdet es nicht bereuen! In diesem Sinne alles Gute!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Innere: PJ von Jan Hendrik S. aus Freiburg (33 KB) | Februar | März |
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Die Aufnahme in das Team war bei mir sehr nett. Ich habe mich hervorragend mit allen verstanden und es wurde auch viel nachgefragt, wie dies und das in Deutschland gehandhabt wird. Mit dem Registrar habe ich mich so gut verstanden, dass wir auch außerhalb des Krankenhauses viel unternommen haben. Einer der Consultants hat es sich neben sehr gutem Unterricht während der Arbeitszeit auch zur Aufgabe gemacht, detaillierte Ausflug-Tips für freie Nachmittage und die Wochenende zu gestalten. Sprachprobleme mit den Ärzten, anderen Mitarbeitern oder Patienten haben sich kaum ergeben. Wer schon einmal in einem englischsprachigen Raum medizinisch gearbeitet hat, wird sich sehr rasch zurechtfinden.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Chirurgie: PJ von Lena O. aus Freiburg (33 KB) | Februar | März |
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sehr gute praktische Ausbildung
nette Kollegen
gute Atmosphäre
tolle Stadt
.... sehr zu empfehlen !!!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Anästhesie: PJ von Ute D. aus Ulm (34 KB) | Januar | März |
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pj in australien - sowohl beruflich als auch vom freizeitwert eine einzigartige erfahrung. ich habe extrem viel fachliches, aber auch kulturelles gelernt und meinen horizont erweitern können - eine echte bereicherung!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2004 |
| Anästhesie: PJ von Felix P. aus Hannover (30 KB) | November | Januar |
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Australien ist immer eine Reise Wert und Sydney ist echt klasse. Fahr hin und habe eine wirklich gute Zeit.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2003 |
| Innere: PJ von Ulrike H. aus Klein (47 KB) | Oktober | Dezember |
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Fuer mich ist es die beste Entscheidung gewesen in diesem Land ein Teil meiner PJ-Zeit zu verbringen.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2003 |
| Innere: PJ von Thomas K. aus Loecknitz (41 KB) | Oktober | Dezember |
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Tut es und ihr wisst warum!!!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Fabian D. aus Hannover (34 KB) | November | Dezember |
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Einen Teil meines Chirurgie-Tertials wollte ich gerne im Ausland verbringen, um zum einen Erfahrungen in einem mir ?fremden? System zu sammeln und zum anderen die (vielleicht letzte) Chance zu nutzen, ein Land wie Australien auf diesem Wege kennen-zulernen.
Die Ausbildung hier lief eher frei nach dem dem Motto: Wer, wie, was?wer nicht fragt bleibt dumm!
Selbststaendiges Arbeiten war leider nur sehr schwer moeglich, mit etwas Einsatz liess sich aber durchaus etwas lernen.
Dennoch war der Aufenthalt hier sehr interessant und schoen. Sydney ist eine tolle Stadt und in jedem Fall einen Besuch wert!!
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Thorben K. aus Hannover (27 KB) | November | Dezember |
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Eine wirklich wunderbare Gelegenheit ein fremdes Land kennenzulernen und gleichzeitig etwas ueber Medizin, ein fremdes Gesundheits- und Ausbildungssystem zu erfahren. Der Ausdruck "no worries" sollte einem anschliessend stets in Erinnerung bleiben.
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| Royal North Shore Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Sigrid H. aus Barsinghausen (27 KB) | Oktober | November |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2003 |
| Innere: PJ von Aslihan S. aus Altlussheim (29 KB) | August | Oktober |
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Sydney ist eine Traumstadt. Der Aufenthalt dort war einer meiner schönsten Erlebnisse im Leben. Die Menschen sind sehr zuvorkommned und hilfsbereit. Jeder der es vor hat nach Sydney zu gehen, sollte es auf jedenfall machen.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2003 |
| Chirurgie: Famulatur von REFIKA K. aus Mannheim (32 KB) | August | Oktober |
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Der Aufenthalt lohnt sich auf alle Fälle.
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| St. Vincent's Hospital | 2003 |
| Neurologie: Famulatur von Christoph W. (42 KB) | August | Oktober |
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GO FOR IT! Land und Leute sind einfach unglaublich. Und das merkt man auch im Krankenhaus!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Cathleen B. aus Berlin (28 KB) | August | Oktober |
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Ein Australienaufenthalt zu Famulatur oder PJ ist absolut empfehlenswert! Nicht nur,dass die Organisation relativ unbürokratisch und einfach verläuft, die Lehre dort ist genial und die Umgebung und Natur; die Reiseziele lassen nichts zu wünschen übrig!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2003 |
| Radiologie: PJ von Kati V. aus Berlin (28 KB) | August | Oktober |
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Eine Famulatur oder einen PJ - Aufenthalt in Australien kann ich auf jeden Fall nur weiterempfehlen, nicht nur wegen der Sprache. Es ist auch eine Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, andere Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen kennen zu lernen und nicht zuletzt einen faszinierenden Kontinent voller Kontraste zu erleben.
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| Royal North Shore Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Wiebke D. aus Hamburg (33 KB) | April | Juni |
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Die 8 Wochen haben viel Spaß gemacht, sowohl im Krankenhaus als auch in der Freizeit! Wer auf viel Praxiserfahrungen hofft, sollte sich woanders bewerben.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Anina W. aus Leipzig (33 KB) | April | Mai |
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Ein entspannter lehrreicher PJ-Abschnitt in einem wahnsinnig schönen Land.
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| Westmead Hospital | 2003 |
| Chirurgie: PJ von Kathrin S. aus Lübeck (29 KB) | Februar | März |
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Tolles Land, tolle Leute, ein Ausbildungssystem zum neidisch werden.
Empfehlenswert!!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2002 |
| Verschiedene: Famulatur von Cordula H. aus Freiburg (33 KB) | Oktober | Dezember |
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Meine ersten 5 Wochen verbrachte ich im Emergency Room. Im nachhinein gesehen würde ich sagen, daß das auch der Ort ist an dem man am meisten lernen kann. Im Emergency Room arbeitet eine recht große Anzahl von Ärzten ( darunter sind alle möglichen Nationen vertreten, viele der Ärzte kommen aus England und arbeiten nur ein Jahr hier) ,am Besten hängt man sich einfach an einen der Ärzte dran.
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| Royal North Shore Hospital | 2002 |
| Chirurgie: PJ von Alexander M. aus Berlin (29 KB) | August | Oktober |
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Sydney - viel Spass, wenig Studium
Wer einfach mal raus will bevor es richtig in den Klinikalltag geht, ist hier sehr gut aufgehoben.
Wer etwas lernen will nicht!
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| Royal North Shore Hospital | 2002 |
| Innere: PJ von Isabel T. aus Braunschweig (30 KB) | August | Oktober |
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...Für eine Spass-Famulatur oder eine Famulatur in einem frühen klinischem Semester ist das sicherlich der richtige Ort, wenn man praktisch etwas lernen möchte auf keinen Fall!!!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2002 |
| Chirurgie: PJ von Birgit K. aus Tuebingen (40 KB) | August | Oktober |
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Mein Chirurgietertial in Sydney wird fuer immer in toller Erinnerung bleiben! Zum einen war es eine Erfahrung wert, mal ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen und zum anderen war es sehr schoen zu merken dass man in entspannter Atmospaere auch eine gute Medizin durchfueren kann. Schoen war auch, wie offen und herzlich man aufgenommen wurde und natuerlich die herrliche Landschaft Australiens. Alles in allem eine unvergessliche Zeit, die man nur weiterempfehlen kann!
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| Concord Repatriation General Hospital | 2002 |
| Chirurgie: PJ von Christian G. aus Tuebingen (32 KB) | August | Oktober |
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Eine tolle Zeit, in der ich in einer lockeren Atmosphaere so viel lernen konnte, wie ich wollte, vor allem auch, dass Krankenversorgung auf einem hohen Stand auch noch unter menschlichen Bedingungen fuer Aerzte stattfinden kann.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2002 |
| Chirurgie: Famulatur von Eva B. aus Berlin (31 KB) | Februar | April |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2002 |
| Innere: PJ von Dietrich L. aus Freiburg (136 KB) | Dezember | Februar |
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Ein interessantes PJ-Terzial mit vielen positiven Eindrücken, nicht nur im Concord Hospital, sondern auch in einer aufregenden Millionenstadt.
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| Manly Hospital | 2001 |
| Chirurgie: PJ von . (26 KB) | April | Juni |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2001 |
| Chirurgie: PJ von N. (25 KB) | April | Mai |
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Meine Erwartungen, die ich an diesen Auslandsaufenthalt gestellt hatte wurden bei weitem übertroffen. Dieses Land und die klinische Tätigkeit dort hat mich fasziniert und der weite Weg und das Geld haben sich mehr als gelohnt.
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| Concord Repatriation General Hospital | 2001 |
| Chirurgie: Famulatur von S. (43 KB) | Februar | April |
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Eine Famulatur ist aufgrund des Engagement und dem herausragendem australischen Teaching System von großem Gewinn.
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2001 |
| Innere: PJ von Michael M. aus Schnaittach (30 KB) | Februar | März |
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Zwar durfte ich während meines Aufenthaltes praktisch relativ wenig machen (abgesehen von Blut abnehmen und Zugänge legen). Dafür hatte man das Gefühl, wirklich willkommen zu sein. Anders als bei meinen Famulaturen und PJ-Erfahrungen in Deutschland störte man hier als elective nicht. Auch wenn der Betrieb noch so hektisch war, wurde man sogar vehement aufgefordert, zu fragen. Und bed-side-teaching gab es ohnehin permanent.
Auch wurde einem eine deutlich höhere Wertschätzung entgegengebracht. Egal ob elective oder consultant. Jede Meinung zählte und wurde beachtet. Fast wie in Deutschland...?
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| Westmead Hospital | 2000 |
| Chirurgie: PJ von Ann-Kathrin M. (32 KB) | Oktober | Dezember |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2000 |
| Chirurgie: PJ von Marc H. (38 KB) | August | November |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal North Shore Hospital | 2000 |
| Chirurgie: PJ von Myriam T. (39 KB) | Oktober | November |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Concord Repatriation General Hospital | 2000 |
| Chirurgie: Famulatur von Stefanie B. (27 KB) | August | September |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2000 |
| Chirurgie: PJ von Jörg Oliver S. (40 KB) | April | August |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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| Royal Prince Alfred Hospital | 2000 |
| Chirurgie: PJ von Anette O. (41 KB) | Oktober | Februar |
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leider liegt keine Zusammenfassung vor
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